Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Amerikaner lenken voller Stolz ihre deutschen Autos über die Highways, Fleisch und Gemüse im Supermarkt sind immer frisch, weil pünktlich um sechs Uhr morgens der Lieferwagen vor der Tür steht: Jeden Tag werden Millionen von Gütern von A nach B transportiert und überwinden dabei kurze Strecken vom Bio-Bauern in die nächste Stadt oder eben auch ganze Ozeane. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung sind die Menschen, die dies möglich machen.

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Was macht ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Disposition und Organisation von Transport- und Logistikdienstleistung: Welche Waren sollen ein Lager verlassen, welche werden in Kürze eintreffen? Die Planung eines reibungslosen Ablaufs von Warenein- und -ausgängen nennt man auch Disposition und zählt zu den Hauptaufgaben des Speditionskaufmanns. Man veranlasst also die Abholung und Auslieferung der Waren, überwacht die Transporte (auch länderübergreifend), plant Touren und teilt die Fahrer ein.

Beratung: Ein Speditionskaufmann oder eine Speditionskauffrau wissen genau, was bei einem Auftrag zu beachten ist. Ob Zeitplanung, die Wahl der Transportart (z.B. Flugzeug, Schiff oder Zug), optimale Zwischenlagerung der Ware oder Gefahrgutvorschriften, Speditionskaufleute können ihre Kunden umfassend beraten. Weitere Themenfelder sind dabei Zollvorschriften, Reklamationen oder Schadensmeldungen. Da viele Geschäftspartner ihren Sitz im Ausland haben, kommuniziert man (sowohl schriftlich wie auch mündlich) häufig auf Englisch und in anderen Fremdsprachen.

Preiskalkulation und Angebotserstellung: Um ein schriftliches Angebot zu erstellen, werden die Preise kalkuliert und berechnet, wobei auch die Nebenkosten, wie zum Beispiel die Reedereikosten, Zwischenlagerkosten und Versicherungen, berücksichtigt werden. Bei der Angebotserstellung kommen spezielle Computerprogramme (z.B. Salesforce, Microsoft Office oder In Design) zum Einsatz.

Aufträge, Transport und Fracht organisieren und abwickeln: Hierfür müssen Transportdokumente wie Frachtbriefe, behördliche Genehmigungen, Lade- und Verladelisten sowie Stücklisten beantragt oder erstellt sowie geprüft werden. Zudem werden die Fahrer vom Speditionskaufmann über ihren Auftrag und die Route informiert. Ein einfaches Beispiel für unerwartete Routenänderungen: ein Unwetter. Aus diesem Grund müssen Kaufleute immer den Transportablauf gut beobachten und im Falle von schlechten Witterungsbedingungen oder anderen Einflüssen, wie Straßensperrungen, reagieren und umdisponieren. Kaufleute sind nur im Büro? Bei der Frachtabwicklung geht es auch raus in die Lagerhalle, um zum Beispiel das Verladen der Waren zu überwachen, Dokumente wie Frachtquittungen und Rechnungen abzugleichen und bei ankommender Fracht eventuelle Schäden zu dokumentieren.

Rechnungserstellung und -prüfung: Der Auftrag ist erfolgreich abgewickelt und alles genau dokumentiert: Zeit für die Rechnung. Diese muss zunächst ausgestellt und geprüft werden. Im nächsten Schritt wird die Zahlung angewiesen. Erfolgt diese nicht innerhalb der Frist, muss der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung eine Mahnung erstellen und verschicken – und bei weiteren Verzögerungen rechtliche Schritte einleiten.

Gut zu wissen

Der Beruf Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung wurde umbenannt – ursprünglich hieß er Speditionskaufmann bzw. Speditionskauffrau. Diese Bezeichnungen sind auch heute umgangssprachlich gängig.

Warum sollte man Kaufmann oder Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung werden?

Die Logistikbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die jedes Jahr weiter anwachsen – von Warendienstleistungen in der Industrie bis zum Online-Versandhandel, der Verbraucher noch am selben Tag mit bestellten Artikeln versorgt. Die Arbeitsplätze sind in diesem Beruf daher sicher und die Karrierechancen für Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung sehr gut.

Wo kann ich als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten?

Arbeit findest du in Unternehmen der Logistikbranche. Hier unterscheidet man zwischen den Bereichen Spedition, Frachtumschlag und Lagerei. Im Bereich Spedition geht es um den Transport von Gütern. Der Frachtumschlag konzentriert sich darauf, Ware von einem Transportmittel, wie zum Beispiel einem Frachtschiff, auf ein anderes, etwa einen LKW, umzuladen. Da nicht jede Ware ununterbrochen im Umlauf sein kann, beschäftigt sich die Lagerei mit der professionellen Langzeit- oder Zwischenlagerung.

Wie sind die Arbeitszeiten als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Möglich sind sowohl geregelte Arbeitszeiten (eventuell mit Gleitzeitmodellen zwischen sieben und 18 Uhr), sowie auch Schichtdienst. In diesem Fall arbeitest du entweder nachts, morgens bis mittags oder mittags bis abends. Bei Unternehmen, in denen du auch an Samstagen eingesetzt wirst, bekommst du dafür einen Freizeitausgleich – etwa durch eine höhere Anzahl an Urlaubstagen oder einen anderen freien Tag in der Woche (ganz- oder halbtags).

Welche Arbeitskleidung tragen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung?

Die Arbeitskleidung hängt ganz vom Betrieb ab. Üblich ist gehobene Freizeitkleidung, schlichte Jeans oder Stoffhosen, Hemd, Bluse oder Pullover beispielsweise. Ist man in Lagerhallen oder auf Betriebshöfen im Einsatz, kann Schutzkleidung, wie Helm und Arbeitsschuhe mit Stahlkappen, vorgegeben werden.

Was muss ich für ein Typ sein, um Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung zu werden?

Zahlengenie: Ob bei Preiskalkulationen, der Rechnungserstellung oder in der Rechnungsprüfung – du benötigst sichere Mathekenntnisse in den Grundrechenarten.

Menschenkenner: Du hast viel Kundenkontakt und arbeitest im Team. Dazu gehören deine Kollegen im Büro, aber auch Fahrer und Lagerlogistiker. Ein freundlicher Umgangston und gutes Einschätzungsvermögen in der Aufgabenverteilung sind entsprechend wichtig.

Analytiker: Du kannst dich sehr gut konzentrieren und mit viel Logik umfassende Aufträge – auch mehrere gleichzeitig und unter Zeitdruck – organisieren. Du prüfst deine Arbeitsergebnisse immer mit viel Sorgfalt.

Wie läuft die Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung ab?

Die Ausbildung gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. In der Berufsschule bist du zweimal die Woche oder blockweise. Neben der Praxis im Betrieb können die Unternehmen dir auch zusätzliche Vertiefungsseminare anbieten. Die Ausbildungsdauer liegt bei drei Jahren, bei guten Leistungen kannst du verkürzen. Abgeschlossen wird die Ausbildung durch eine Prüfung vor der IHK. 

Was lernt ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung in der Berufsschule?

Zu den allgemeinbildenden Fächern, die in der Berufsschule unterrichtet werden, zählen Deutsch, Wirtschaft und Sozialkunde. Daneben werden in fachspezifischen Fächern die spezifischen Lerninhalte der Ausbildung vertieft.

EDV: Rechnungen, Protokolle und Zahlungsaufträge müssen im Arbeitsalltag regelmäßig erstellt werden. In der Berufsschule wird man mit den Programmen vertraut gemacht und lernt anhand von Übungsaufträgen diese Schritte in der Praxis bald selbstständig umzusetzen.

Verkehrsträger: LKW, Lieferwagen, Binnenschiffe, Zugwaggons – welche Verkehrsmittel werden in Verkehrsträgern wie dem Güterkraftverkehr, dem Schienenverkehr und der Binnenschifffahrt verwendet, was sind die Vor- und Nachteile und was gibt es bei der Planung zu beachten? Darum geht es in diesem Fachgebiet.

Import und Export: Welche Unterschiede gibt es zwischen Import und Export, wie werden Aufträge durchgeführt? Die einzelnen Schritte dazu lernst du zunächst theoretisch kennen und bekommst eine Einweisung in die gängige Computer-Software.

 

Was lernt ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung in der Praxis?

1. und 2. Ausbildungsjahr:

Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation: Jedes Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Betriebssystemen, die man in der Praxis kennenlernen muss. Aber auch, wie man mit Kunden und Kollegen persönlich wie am Telefon kommuniziert, wird vermittelt. Dazu gehört übrigens auch, die Arbeitsabläufe in Fremdsprachen, wie Englisch, durchzuführen.

Prozessorientierte Leistungserstellung: Wie werden Angebote für Kunden erstellt? Diese Frage behandelt der Bereich Leistungserstellung. Angefangen von der Kundenanfrage, über die Beratung und Berechnung bis hin zum Erstellen der Dokumente, lernt man alle notwendigen Schritte kennen.

Speditionelle und logistische Leistungen: Umschlag, Lagerung der Ware, Versand mit unterschiedlichen Transportmitteln. Was die Logistikbranche noch für Leistungen bietet, erfährt man in diesem Bereich.

Verträge, Haftung und Versicherungen: Was tun, wenn Ware beim Transport beschädigt worden ist? Nicht nur für diesen Fall lernt man, wie Verträge aufgesetzt und welche Versicherungen berücksichtigt werden müssen.

Marketing: Neue Kunden müssen her, damit die Spedition auch morgen noch konkurrenzfähig ist. Im Bereich Marketing steht daher die Vermarktung und Außendarstellung des Unternehmens im Vordergrund – etwa mit ganzen Kampagnen, die man plant und auf den verschiedenen Kanälen, online oder offline, ausspielt.

Gefahrgut, Schutz und Sicherheit: Bei Transport, Umschlag und der Lagerung von Waren gibt es viele Risiken. Deshalb lernt man, welche Sicherheitsvorschriften es zu beachten gibt und kann so auf verschiedene Situationen reagieren.

3. Ausbildungsjahr

Hier stehen die Vertiefung der Ausbildungsinhalte sowie die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung im Fokus.

Wie viel verdiene ich während der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Je nach Unternehmen kann die Ausbildungsvergütung unterschiedlich hoch ausfallen. Dies hängt vor allem davon ab, ob dich dein Ausbilder nach Tarif bezahlt oder die Vergütungen selbst festlegt. Es gibt zum Glück den Mindestlohn für Azubis. Im Durchschnitt können angehende Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung im ersten Ausbildungsjahr mit etwa 620 bis 1.100 Euro brutto monatlich rechnen. Im zweiten Jahr bekommst du etwa 732 bis 1.195 Euro und im dritten Jahr etwa 837 bis 1.255 Euro.

Wie viel kann ich als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung später verdienen?

Bist du ausgelernt, liegen die tariflichen Vergütungen zum Berufseinstieg bei rund 2.100 Euro brutto. Im Laufe der Karriere steigen die Gehälter bis zu 2.800 Euro auf, wenn man in seiner Entgeltgruppe bleibt. Steigt man in höhere Entgeltgruppen auf – was je nach Weiterbildungsmaßnahmen oder steigender Verantwortung automatisch passiert –, kann man bis zu 3.500 Euro brutto verdienen. Nichttarifliche Vergütungen können sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.

Mit dem Anstieg an Berufserfahrung wird auch dein Gehalt weiter steigen. Sinnvoll ist es zudem, in Weiterbildungen zu investieren. Mit Fortbildungen, wie die zum Fach- oder Betriebswirt, stehen dir die Türen zu leitenden Positionen offen, die in der Regel deutlich höher vergütet werden. Während Speditionskaufleute ein Durchschnittsgehalt von rund 2.300 Euro brutto haben, haben zum Vergleich Fachkaufleute für Einkauf und Logistik einen Durchschnittslohn von 2.900 Euro. Logistiker, die einen Hochschulabschluss haben, können sogar mit Einstiegsgehältern von 4.200 Euro brutto rechnen.

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Qualifizierungslehrgänge
Durch eine berufliche Weiterbildung kann man sich auf einzelne Bereiche spezialisieren und sein Wissen vertiefen. Die Bandbreite reicht von Einkauf, Lager- und Materialwirtschaft, Logistik und Versand über den Umgang mit Gefahrgut und Ladungssicherung bis hin zum Marketing, Vertrieb, Verkauf und Werbung. Über konkrete Angebote kannst du dich bei der IHK in deiner Nähe informieren.

Fach- oder Betriebswirt
Als Fach- oder Betriebswirt kann man leitende Funktionen übernehmen. An staatlichen oder privaten Fachschulen werden Weiterbildungslehrgänge angeboten, die eine gesonderte Abschlussprüfung haben.

Hochschulstudium
Zugangsvoraussetzung für ein Studium ist das Abitur oder das Fachabi. Mögliche Studiengänge sind Logistik, Supply-Chain-Management (Bachelor), Verkehrsbetriebswirtschaft (Bachelor), Betriebswirtschaftslehre und Business Administration (Bachelor). 

Wie sind die Zukunftsaussichten als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Der Beruf bietet sichere Arbeitsplätze in einer krisensicheren Branche. Deutschland als Wirtschaftsstandort ist von einem funktionierenden In- und Export abhängig, Fachkräfte werden damit dauerhaft gesucht. Die Weiterbildungsoptionen versprechen viele Aufstiegsmöglichkeiten.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Speditions- und Frachtverträge abschließen.

  • ...Verkehrsverbindungen festlegen und dabei wirtschaftliche und verkehrsgeographische Faktoren berücksichtigen.

  • ...Sicherheitsrichtlinien beim Transport und Versand berücksichtigen.

  • ...Fachgespräche auf Englisch führen.

  • ...Rechnungen prüfen und bearbeiten.

  • ...Angebote einholen, bewerten und vergleichen.

  • ...die verschiedenen Arten der Lagerorganisation unterscheiden.

  • ...Schadensansprüche prüfen.

Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Für die Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung sind keine fachlichen Voraussetzungen nötig. 

Welchen Schulabschluss brauche ich für die Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Mit einem Realschulabschluss oder dem Abitur hast du hohe Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Relevante Schulfächer

  • Mathe: Wie bei den meisten kaufmännischen Ausbildungen benötigt man gute Mathekenntnisse in den Grundrechenarten – etwa für das Berechnen von Leistungen oder das Erstellen von Angeboten.

  • Englisch: Telefonate und Schriftverkehr findet in Konzernen, die international agieren, auf Englisch statt. Gute Sprachkenntnisse sind hier die Grundlage. Fachenglisch, zum Beispiel um englischsprachige Dokumente zu übersetzen, lernt man dann in der Theorie.

  • Spanisch/Französisch: Wer mehr als eine Fremdsprache spricht, hat in zahlreichen Unternehmen einen großen Vorteil. 

Sprachen sind nicht deine Stärke?

In Unternehmen, die Leistungen auf nationaler Ebene anbieten, spielen Fremdsprachenkenntnisse eine untergeordnete Rolle. Achte daher auf die Infos in den Stellenanzeigen.

Was verschafft mir einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern?

Mehr als eine Fremdsprache! Im Speditionsgeschäft arbeitest du meist in einem internationalen Umfeld. Telefonischer oder schriftlicher Kontakte mit Kunden aus dem Ausland sind nicht ungewöhnlich. Kannst du neben sehr guten Englischkenntnissen eine weitere Sprache wie Spanisch, Französisch oder auch Russisch nachweisen, bringt dir dies beim Bewerben Pluspunkte.

Gibt es Besonderheiten bei der Bewerbung?

Für die Bewerbung zum Speditionskaufmann gibt es keine formalen oder inhaltlichen Besonderheiten. Wie üblich, solltest du dich an die Vorgaben für Lebenslauf und Anschreiben halten.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Du musst nicht unbedingt mit Anzug und Krawatte kommen, aber dein Alltags-Outfit ist zu casual. Ein guter Mittelweg ist hier die Lösung. Du könntest beispielsweise ein hübsches Hemd beziehungsweise eine schlichte Bluse anziehen und dazu eine gut sitzende Hose und geschlossene Schuhe.

Du solltest Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung werden, wenn …

  1. du auch in komplexen Tabellen und Kalkulationen immer den Überblick behältst.
  2. du gerne reist.
  3. du organisiert und zuverlässig bist.

Du solltest auf keinen Fall Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung werden, wenn …

  1. du nicht bereit bist, während der Arbeit Englisch zu sprechen.
  2. du kreativ oder künstlerisch arbeiten möchtest.
  3. du Excel für einen Spaceshuttle hältst.
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