Ausbildung als Kerzenhersteller/in und Wachsbildner/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung als Kerzenhersteller/in und Wachsbildner/in

Du möchtest einerseits kleine Kunstwerke aus Wachs erschaffen und auf der anderen Seite mit viel Power die großen Maschinen und Anlagen bedienen, die dafür nötig sind? Oder möchtest du dein Fingerspitzengefühl beweisen und Entwürfe zeichnen, aus denen einmal wunderschöne Verzierungen werden? Die Anforderungen an den Beruf als Kerzenhersteller sind wirklich ungewöhnlich. Hier verschmelzen Handwerk und Industrie wie in kaum einer anderen Ausbildung miteinander. Ein Beruf, der so aus der Masse heraussticht, benötigt also auch eine Bewerbung, die mindestens genauso individuell ist. Wir lassen dich aber ganz bestimmt nicht im Dunkeln tappen und erklären dir Schritt für Schritt, worauf es bei der Bewerbung um eine Ausbildung als Kerzenhersteller und Wachsbildner ankommt. 

Du weißt bestimmt ganz genau, warum du genau diese Ausbildung in der Kerzenherstellung und Wachsbildnerei machen möchtest –  sei es die Kreativität oder das Bedienen großer Anlagen. Oder die Herstellung eines tollen Produkts, das uns allen seit Jahrhunderten den Alltag beleuchtet. In der Bewerbung als Kerzenhersteller und Wachsbildner kannst du nun all diese Gründe nennen und gleichzeitig begründen, warum du das Zeug für die Ausbildung als Wachszieher hast. Dafür nutzt du am besten das Bewerbungsanschreiben. Hier bringst du Fähigkeiten unter, die du schon konkret vorweisen kannst. Zählst du zu den Kunsttalenten deiner Schule und sahnst für jedes deiner Bilder Spitzennoten ab? Hast du schon Erfahrungen mit großen Maschinen oder in der Handwerksbranche sammeln können, zum Beispiel bei einem Schülerpraktikum? Dann solltest du das alles in deine Bewerbung schreiben. Weil die Ausbildung so selten ist und nicht an jeder Berufsschule angeboten wird, sieht dein zukünftiger Ausbilder vielleicht an deiner Adresse, dass du für deine Ausbildung umziehen musst. Bevor sich dein zukünftiger Ausbildungsbetrieb überhaupt Sorgen deswegen machen kann, solltest du also in deiner Bewerbung erwähnen, dass du kein Problem damit hast, deinen Wohnort zu wechseln um deine Ausbildung anzutreten.

Zu deiner Bewerbung zählen aber auch dein Tabellarischer Lebenslauf, deine aktuellen Zeugnisse und – falls du welche hast – Arbeitsproben und Empfehlungen. Hast du zum Beispiel an einem Kunstkurs teilgenommen, kannst du das Zertifikat natürlich auch deiner Bewerbung beifügen. Alle Unterlagen solltest du entweder in einer Mappe ordentlich sortiert abheften oder per Mail raussenden. Zeugnisse und Dokumente kannst du dann ganz einfach einscannen. 

Dresscode im Bewerbungsgespräch

In deinem Postfach liegen, neben Newslettern und nerviger Spam Mails, gerade die besten Nachrichten für dich, denn du hast eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, über das passende Outfit nachzudenken. Bestimmt weißt du, dass man sich für so einen wichtigen Termin eher förmlich und schick anzieht. Da du aber auch einen handwerklichen und kreativen Beruf ergreifen möchtest, darfst du dies auch gern nach außen wiederspiegeln. Es spricht also nichts gegen fröhliche Farben. Eine bunte Bluse oder ein farbiges Hemd sind also absolut okay, solange der Schnitt dabei nicht zu ausgefallen ist. Deine neonfarbenen Turnschuhe sollten aber trotz aller künstlerischen Freiheit heute liebe Zuhause bleiben. Auch deine Haare stylst du für diesen besonderen Anlass am besten ordentlich und eher zurückhaltend.

Bewirb dich vor allen anderen für diesen Beruf mit unserem Jobletter
  • Passende Jobs direkt in deiner Nähe
  • Sofort Bescheid wissen, sobald es neue Stellen gibt
  • Alles komplett kostenlos