Ausbildung als Stoffprüfer/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Bewerbung als Stoffprüfer/in

Proben entnehmen, Analysen durchführen, Dichte von Stoffen berechnen – das Aufgabengebiet eines Stoffprüfers ist vielfältig und alles andere als eintönig. Wenn du auf Abwechslung stehst, an Chemie interessiert bist und Mathe und Physik dir schon in der Schule gefallen haben, dann ist die Ausbildung zum Stoffprüfer genau das Richtige für dich. Um dir bei der Verwirklichung deines Traumes etwas unter die Arme zu greifen, haben wir hier einige Tipps für den Bewerbungsprozess. Bevor die Ausbildung losgehen kann, musst du den Ausbilder erst einmal von deinem eigenen Stoff, also von dir und deinen Eigenschaften, überzeugen. Mit den folgenden Ratschlägen wird deine Bewerbung sicherlich einschlagen.  

Was haben die Arbeit eines Stoffprüfers und deine Bewerbung gemeinsam? Fehler sind ein absolutes No-Go und können schlimme Folgen nach sich ziehen. Beim Stoffprüfer sind das falsche Ergebnisse, die den kompletten Herstellungsprozess schädigen, und bei deiner Bewerbung Rechtschreib- oder Grammatikmängel, die das Aus für dich bedeuten können. Um Fehler vorzubeugen, solltest du also unbedingt die Rechtschreibprüfung deines Schreibprogramms aktivieren und Freunde oder Verwandte deine Bewerbung korrekturlesen lassen.

Das Anschreiben  ist wohl der schwierigste Teil der ganzen Bewerbung. Dabei ist es sehr wichtig, dass du es individuell auf das Unternehmen anpasst. Hebe hervor, warum du die Ausbildung machen möchtest und vor allem, warum genau bei diesem Unternehmen. Hast du viel Positives über die Firma gehört oder gelesen? Kennst du vielleicht sogar jemanden, der dort arbeitet oder seine Ausbildung gemacht und dir das Unternehmen empfohlen hat? Ansonsten bietet es sich im Anschreiben an, etwas auf die eigenen Hobbys einzugehen. Allerdings solltest du diese nur erwähnen, wenn sie direkt auf die Ausbildung Bezug nehmen. Hast du einen Chemiebaukasten zuhause, mit dem du im kleinen Rahmen Experimente durchführst? Super, das zeigt nämlich dein Interesse an der Chemie. Gute Noten in Chemie, Mathe und Physik sind natürlich immer hervorragend und erwähnenswert, auch wenn sie schon aus deinem Zeugnis hervorgehen.

Für den Lebenslauf gibt es festgelegte Angaben, weshalb er relativ einfach zu schreiben ist. Neben deinen Kontaktdaten führst du hier deine schulische Laufbahn auf. Von wann bis wann hast du welche Schule besucht und welchen Abschluss hast du oder wirst du bald erzielen? Unter dem Punkt Hobbys kannst du auch noch einmal auf deine Freizeitbeschäftigungen eingehen. Klassiker wie Fußball beweisen dabei zum Beispiel Teamfähigkeit. Praktika sollten natürlich auch noch im Lebenslauf aufgeführt werden. 

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Während deiner Ausbildung musst du dir keine großen Gedanken darüber machen, was du anziehst, denn meistens trägst du die vorgeschriebene Schutzkleidung. Nach der Einladung zum Vorstellungsgespräch sieht das allerdings anders aus. Die Dresscode-Frage taucht relativ schnell auf und bei manchem Schüler macht sich Panik breit. Doch keine Sorge, eigentlich ist nur wichtig, dass du ordentlich und gepflegt erscheinst. Schlabber-Jogginghose und Kapuzen-Hoodie solltest du genauso im Schrank lassen wie Anzug oder Kleid. Ein sauberes Hemd oder eine schicke Bluse, kombiniert mit einer ordentlichen Hose und schönen Schuhen – das reicht völlig aus. Wenn du dann noch pünktlich und höflich bist, steht einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch nichts mehr im Wege. Die Dresscode-Prüfung wirst du auf jeden Fall bestehen ;)

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