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Berufskraftfahrer/in

372 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr 530-670 Euro
2. Ausbildungsjahr 560-720 Euro
3. Ausbildungsjahr 600-800 Euro
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Karrierepfad Berufskraftfahrer

Karriere machen mit der Ausbildung zum Berufskraftfahrer

Ausbildung zum Berufskraftfahrer

Hast du deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, darfst du dich Berufskraftfahrer nennen. Anschließend gibst du erst so richtig Gas: Du planst Touren, kennst jede Kontrollleuchte deines Fahrzeugs und weißt sogar, welchen Ton du bei Kunden anschlagen musst. Nach deiner Ausbildung bringst du aber nicht nur deine Ware sicher und auf dem schnellsten Weg ans Ziel, sondern kannst dir auch karrieretechnisch ganz neue Ziele setzen. 

Spezialisierungen

Als Berufskraftfahrer kannst du dich auf verschiedene Bereiche spezialisieren. Dabei kommt es darauf an, in welcher Branche du arbeiten beziehungsweise welche Art von Fahrzeug du fahren möchtest. Du könntest zum Beispiel Busfahrer, Auslieferungsfahrer, Zugmaschinen- oder Sonderfahrzeugführer werden, wenn du gerne ein großes Fahrzeug fahren möchtest. Weitere Möglichkeiten werden dir in der Entsorgungsbranche geboten. Bei REMONDIS, dem deutschlandweit führenden Dienstleister für Recycling, Service und Wasser, hast du es nicht nur mit Lastwagen in unterschiedlichen Sonderausführungen zu tun, sondern auch mit Kunden aus verschiedenen Bereichen. Solltest du aber doch eher die Fahrt mit dem PKW bevorzugen, wären Stellen als Botenfahrer, Dienstwagenfahrer oder Taxifahrer besser für dich geeignet.

Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker

Diese Weiterbildung wird mit den Fachrichtungen Kraftfahrzeugtechnik und Verkehrsmanagement angeboten. In Vollzeit dauert die Weiterbildung zwei Jahre, in Teilzeit vier Jahre. Als Techniker mit der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik übernimmst du Fach- und Führungsaufgaben in der Entwicklung, Produktion, Wartung und Instandsetzung. Zusätzlich kümmerst du dich um den Vertrieb von Fahrzeugen, Fahrzeugbauteilen und -baugruppen. Mit der Fachrichtung Verkehrsmanagement liegt dein Tätigkeitsschwerpunkt auf Planungs-, Dispositions-, Kontroll- und Regulierungsaufgaben in Verkehrs- und Straßenbauverwaltungen, in Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs oder Ingenieurbüros.

Weiterbildung zum geprüften Fachwirt

Die Weiterbildung zum Fachwirt wird mit den Schwerpunkten Verkehr, Hafenwirtschaft, Transport und Logistik angeboten. Als geprüfter Fachwirt übernimmst du qualifizierte Fach- und Führungsaufgaben in Betrieben des Transport- und Verkehrsgewerbes, wie beispielsweise bei Speditionen, öffentlichen Verkehrsbetrieben, Schifffahrts- und Busreiseunternehmen oder Luftverkehrsbetrieben. Ebenso kannst du in Reisebüros und bei Reiseveranstaltern tätig sein. Die Lehrgänge dauern in Vollzeit drei bis neun Monate, in Teilzeit ein bis zwei Jahre. Sie sind zur Prüfungsabnahme nicht verpflichtend.

Weiterbildung zum Meister im Kraftverkehr

Als Meister im Kraftverkehr übernimmst du Fach-, Führungs- und Organisationsaufgaben in Transportunternehmen. Tätig bist du als Meister hauptsächlich in Speditionen, bei privaten Post- und Kurierdiensten oder Verkehrsbetrieben im öffentlichen Personennahverkehr. Aber auch bei Unternehmen aus anderen Branchen, wie etwa REMONDIS, kannst du dich als Meister weiterqualifizieren. Auch im Bereich Krankentransport- und Rettungsdiensten kannst du eine Tätigkeit finden. Die Vorbereitungskurse dauern in Vollzeit sechs bis acht Monate, in Teilzeit 18 bis 24 Monate. Du darfst die Prüfung auch machen, wenn du die Vorbereitungskurse nicht belegt hast. In den meisten Fällen ist es aber schon sinnvoll, sich in einem solchen Kurs mit anderen gemeinsam auf die Meisterprüfung vorzubereiten.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • …Fahrzeugkombinationen und Sattelkraftfahrzeuge der Klasse CE mit einer Mindestlänge von 16 Metern oder Fahrzeuge der Klasse D mit einer Mindestlänge von 11,80 führen.
  • …den LKW vorschriftsgemäß be- und entladen und die Ware sichern.
  • …Mängel und Schäden an deinem Dienstfahrzeug erkennen und beheben.
  • …erklären wie dein Fahrzeug mit seinem Motor, Fahrwerk und mechanischen und elektrischen Systemen funktioniert.
  • …Unfallstellen absichern.

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Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.