Duales Studium Sozialpädagogik

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Empf. Schulabschluss:
(Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Sehr unterschiedlich
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: unvergütet
2. Jahr:
3. Jahr:

Duales Studium Sozialpädagogik

Bevor du das duale Studium Sozialpädagogik beginnen kannst, musst du dir aber einen Ausbildungsbetrieb suchen. Dafür kommen Wohn- und Pflegeheime, Beratungsstellen, Jugendzentren, Bildungsträger oder Stellen in der Verwaltung in Frage. Es gibt dann verschiedene Regelungen, wann du wieviel arbeitest bzw. studierst. Es kann sein, dass du nur während der Semesterferien im Ausbildungsbetrieb arbeitest oder aber deine Woche zwischen Studium und Ausbildung aufgeteilt wird. Darüber musst du dich am besten bei der Bewerbung informieren.

Auch bezüglich Geldfragen solltest du dich schlau machen. Das ist ja das tolle an einem dualen Studium: auch während der Studienzeit bekommst du vom Ausbildungsbetrieb ein monatliches Gehalt. Wieviel du bekommst, bestimmt entweder der Betrieb selbst oder, falls er denn daran gebunden ist, der Tarifvertrag. Von daher ist es recht schwierig, genaue und zuverlässige Angaben zum Gehalt zu machen. Denn ein duales Studium ist nicht in jeder Einrichtung möglich.

Wusstest du schon, dass...

  • seit 2010 alle deutschen Hochschulen die Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit zusammengelegt und unter dem Begriff Soziale Arbeit zusammengefasst haben?
  • im sozialpädagogischen Bereich sehr viele gut ausgebildete Fachkräfte gesucht werden?
  • man in der Sozialpädagogik auch durch viele Weiterbildungsangebote unzählige Berufsmöglichkeiten hat?
  • es den Begriff Sozialpädagogik (oder damals „Social-Pädagogik“) schon seit 1844 gibt?
  • ein Mal pro Jahr 14 Computerspiele von einer Jury aus Medienpädagogen das Prädikat „Pädagogisch Wertvoll“ erhalten?
Hast du dein duales Studium Sozialpädagogik dann abgeschlossen und beide Abschlüsse in der Tasche, bist du fit für den Arbeitsmarkt. Und zwar ziemlich fit, denn es werden dringend Fachkräfte gebraucht, die eine gute Ausbildung genossen haben. Da du praktisch und theoretisch fast alles kannst, bist du nun der perfekte Kandidat für alle möglichen Berufe im sozialpädagogischen Bereich. Du kannst entweder ganz klassisch in einer Kindertagesstätte als Erzieher bzw. stellvertretende Leitung anfangen oder dich in der Jugend- oder Bildungsarbeit engagieren – fast alle Türen stehen dir offen. Du musst dich nur entscheiden, ob du lieber mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, alten oder behinderten Menschen zusammenarbeiten möchtest. Es ist super, wenn du schon während des dualen Studiums Sozialpädagogik weißt, in welche Richtung es beruflich gehen soll, weil du dich dann auch schon auf das jeweilige Thema spezialisieren kannst.
Du solltest Duales Studium Sozialpädagogik werden, wenn …
  1. dein Ziel ist, Menschen zu helfen.
  2. du nicht auf sozial Schwächere herabsiehst.
  3. dein Helfersyndrom größer ist als deine Geldgier.
Du solltest auf keinen Fall Duales Studium Sozialpädagogik werden, wenn …
  1. nicht deiner Meinung nach alle Menschen die gleichen Chancen im Leben haben sollten.
  2. ein möglichst hohes Gehalt für dich sehr wichtig ist.
  3. du dich nicht ständig weiterbilden möchtest.
Das Duales Studium Sozialpädagogik-Quiz
Frage / 3

Wie wird „Schwarze Pädagogik“ definiert?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, schwarze Pädagogik ist ein negativer Begriff für Erziehung mit Gewalt und Autorität.
Richtig! Schwarze Pädagogik ist ein negativer Begriff für Erziehung mit Gewalt und Autorität.

Was versteht man unter dem Begriff „Freizeitpädagoge“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, ein Freizeitpädagoge beschäftigt sich mit der Freizeitgestaltung von Schulkindern und Erwachsenen.
Richtig! Ein Freizeitpädagoge beschäftigt sich mit der Freizeitgestaltung von Schulkindern und Erwachsenen.

Was ist Partizipation?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, Partizipation ist die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an allen Entscheidungen.
Richtig! Partizipation ist die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an allen Entscheidungen.
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Dieses Profil wurde von Leonie geschrieben
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