Ausbildung als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

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Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtarbeit
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Bewerbung als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Jedes Schuljahr endet im Sommer. Die sechs Wochen hast du dann am Badesee und in Freibädern verbracht, um von der Sommerhitze ins kühle Nass zu springen? In jedem Badeurlaub warst du mehr Zeit im Wasser als an Land? Im nächsten Sommer endet für dich vielleicht schon das letzte Schuljahr -  wie wäre es mit einer beruflichen Zukunft an den Pools dieser Welt? Mit einer Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe bist du für das Wohl der Badegäste zuständig: Egal ob in Schwimm- oder Freibädern, in Thermen oder Hotelanlagen. Zuerst bringen wir aber deine Bewerbung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe auf Vordermann, damit auch du bald Leute darauf hinweisen kannst, bitte nicht vom Beckenrand zu springen.

Für deine Bewerbung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe brauchst du mindestens dieselben Unterlagen wie sie für jede andere Bewerbung auch nötig sind. Dazu gehören zum einen das Anschreiben, der Lebenslauf sowie eine Kopie von deinem letzten Schulzeugnis. Pluspunkte kannst du durch Praktikumszeugnisse und Urkunden sammeln. Hast du also bereits in einem Schwimmbad oder einer ähnlichen Einrichtung ein Praktikum absolviert, dann macht sich das Praktikumszeugnis in deiner Bewerbung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe sehr gut. Genauso steht es auch mit Urkunden für deine Leistungen als Schwimmer. Egal ob du in einem Verein an Wettbewerben teilgenommen oder einen Rettungsschwimmerschein in der Tasche hast, alles qualifiziert dich für deinen zukünftigen Ausbildungsberuf.

In deinem Anschreiben solltest du vor allem beantworten, warum du dich für diesen Ausbildungsberuf entscheiden hast. Bist du schon immer vom Wasser und Schwimmen fasziniert? Schwimmst du in deiner Freizeit sehr oft? Wenn ja, in einem Verein oder einfach so? Kennst du dich bereits mit dem Beruf des Bademeisters aus? Hier kannst du zum Beispiel erwähnen, dass es nicht nur darum geht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Du musst schließlich auch die Wasserqualität überprüfen und die Becken sauber halten. Du bist in vielen Belangen für die Sicherheit der Badegäste verantwortlich. Es kann auch immer wieder vorkommen, dass jemand ohne Schwimmkenntnisse in Panik gerät oder jemand einen Krampf erleidet. Dann sind du und deine schnellen Reflexe gefragt. Es gibt also viele Sachen, die du im Anschreiben deiner Bewerbung als Fachangestellter für Bäderbetriebe erwähnen kannst.

In deinem Lebenslauf ist neben deinen persönlichen Daten nochmals Platz für deine schulische Ausbildung, deine bisherigen Praktika sowie deine Interessen und Fähigkeiten. Vereinsmitgliedschaften und Auszeichnungen sowie Scheine, die mit deinem Ausbildungsberuf zu tun haben, solltest du hier unbedingt dazuschreiben. Achte darauf, dass alle Daten und Fakten stimmen und dein Lebenslauf tabellarisch ist. Worauf du bei deinen Texten noch achten musst, das haben wir bereits für dich zusammengefasst: Mehr Tipps und Regeln zur Fachangestellter für Bäderbetriebe Bewerbung findest du hier.

Sicherheit geht vor! Das gilt auch für dein Bewerbungsschreiben, deshalb prüfe noch einmal alle deine Texte auf Rechtschreibfehler, bevor du sie unterschreibst und losschickst. Wir drücken dir auf jeden Fall die Daumen.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Badeschlappen, Badehose, Muskelshirt, Goldkettchen und Sonnenbrille: Ein passendes Klischee für jeden Bademeister aus einer x-beliebigen Serie oder einem schlechten Film. Heutzutage sehen Bademeister durchaus schicker aus, je nachdem wo sie arbeiten, tragen sie sogar eine Art Uniform. Für dein Bewerbungsgespräch aber solltest du nicht deine Arbeitsklamotten aus dem Schrank holen, sondern dich etwas schicker machen. Es geht schließlich um den ersten, wichtigen Eindruck. Du solltest zeigen, dass du es mit deiner Bewerbung ernst meinst. Schnapp dir also gute Schuhe, eine ordentliche Hose und dazu ein gebügeltes, schlichtes Hemd oder eine Bluse. Mit dieser Wahl liegst du eigentlich immer richtig. Wichtig ist, dass du dich in deiner Kleidung wohlfühlst.

Dieses Profil wurde von Alexandra geschrieben
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