Ausbildung zum/zur Industrietechnologe/-technologin

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Empf. Schulabschluss:
(Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer:
2 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: 500-1000 Euro
2. Jahr: 500-1000 Euro
3. Jahr: -

Industrietechnologe/-technologin

In der Ausbildung als Industrietechnologe übernimmst du also Tätigkeiten in den Bereichen Energietechnik, Antriebstechnik und Prozessdatenverarbeitung. Deine Hauptaufgabe im Bereich der Energie- und Antriebstechnik wird es sein, Hard- und Softwarekomponenten zu betriebsfertigen Industrieanlagen oder auch Verkehrssystemen zu kombinieren In der Prozessdatenverarbeitung könnte es zum Beispiel deine Arbeit sein, neue - und Beobachtungssysteme zu entwickeln. Dabei arbeitest du immer eng mit deinen Kunden zusammen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitest du individuelle Lösungen, entwirfst Konzepte und erstellst Angebote. Daran merkst du schon: In der Ausbildung zum Industrietechnologen ist dein Arbeitsplatz in erster Linie das Büro. Man findet dich aber auch in Besprechungsräumen, schließlich hat dein Beruf als Industrietechnologe viel mit Teamwork und Absprachen zu tun. Natürlich kannst du trotzdem auch mal in der Produktionshalle zu finden sein. Häufig musst du zudem sehr flexibel sein, da du häufig auch direkt vor Ort beim Kunden tätig bist.

 

Wusstest du schon, dass...

  • das Wort Industrie aus dem Lateinischen kommt? Dort heißt es „industria“ und wird mit Fleiß übersetzt.
  • du in deiner Ausbildung zum Industrietechnologen verschiedene Programmiersprachen lernst?
  • dich die Ausbildung zum Industrietechnologen bestens darauf vorbereitet, unsere Zukunft ökologisch und technologisch mitzugestalten?
  • du als Industrietechnologe hervorragende Zukunftsperspektiven hast? Der Grund dafür ist, dass in den nächsten Jahren verschiedene Entwicklungen große Herausforderungen an die Technologien stellen werden: Klimawandel, Verstädterung und, dass die Menschen immer älter werden, sind nur einige davon.
  • Teamfähigkeit im Industriebereich ein wichtiger Faktor ist?

Zwei Jahre vergehen zwar wie im Flug, trotzdem solltest du natürlich einige Voraussetzungen für die Ausbildung als Industrietechnologe erfüllen. Dazu gehört neben der Fachhochschulreife vor allem, dass du flexibel bist und Kreativität mitbringst. Um deine Arbeit auch gewissenhaft durchführen zu können, solltest du zudem auch bereit sein zu lernen und außerdem sehr sorgfältig arbeiten. Fächer wie Physik, Mathematik oder Englisch sollten dich nicht abschrecken, sondern begeistern und Informatikkenntnisse, sind zwar nicht zwingend erforderlich, aber durchaus hilfreich.

Wo kannst du diese Ausbildung machen? Prinzipiell in Unternehmen der Elektroindustrie, in Betrieben des Maschinen- oder Fahrzeugbaus oder bei Energieversorgern und Softwareanbietern. Nach deiner Ausbildung als Industrietechnologe arbeitest du dann als gleichberechtigter Partner mit Ingenieuren, Informatikern und auch Naturwissenschaftlern zusammen. Du kannst dann in allen Bereichen arbeiten, die ein Produkt durchlaufen muss, bis es schließlich auf den Markt kommt. 

Du solltest Industrietechnologe/-technologin werden, wenn …
  1. Mathematik dein absolutes Lieblingsfach ist.
  2. große Maschinen dich begeistern und nichtabschrecken.
  3. du schon immer eine Programmiersprache lernen wolltest.
Du solltest auf keinen Fall Industrietechnologe/-technologin werden, wenn …
  1. das Einmaleins für dich bereits eine Herausforderung darstellt.
  2. die Arbeit am Computer nichts für dich ist.
  3. du nicht besonders kontaktfreudig bist.
Das Industrietechnologe/-technologin-Quiz
Frage / 3

CMS steht für?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System und bezeichnet eine Software, die zur gemeinsamen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten dient. Meistens wird sie für Webseiten benutzt.
Richtig! CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System und bezeichnet eine Software, die zur gemeinsamen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten dient. Meistens wird sie für Webseiten benutzt.

Wie berechnet man das Volumen eines Zylinders?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1 die Grundfläche des Zylinders ist ein Kreis. Man berechnet daher das Volumen, in dem man die Grundfläche mit der Höhe multipliziert. Dabei errechnet sich die Grundfläche aus pi mal r zum Quadrat, wobei r der Radius des Kreises ist.
Richtig! Die Grundfläche des Zylinders ist ein Kreis. Man berechnet daher das Volumen, in dem man die Grundfläche mit der Höhe multipliziert. Dabei errechnet sich die Grundfläche aus pi mal r zum Quadrat, wobei r der Radius des Kreises ist.

Was versteht man in der Technik unter „Hydraulik“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, Hydraulik bezeichnet die Anwendung der Strömungsmechanik auf technische Geräte mittels Flüssigkeiten, meist Wasser oder Öl.
Richtig! Hydraulik bezeichnet die Anwendung der Strömungsmechanik auf technische Geräte mittels Flüssigkeiten, meist Wasser oder Öl.
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