Ausbildung zum Straßenbauer/in

Empf. Schulabschluss:
Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Karrierepfad Straßenbauer/in

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Spezialisierung

Es gibt für die unterschiedlichsten Bereiche Weiterbildungen und Lehrgänge. Man kann sich zum Beispiel zum Kenner in Sachen Arbeitssicherheit weiterbilden oder sein Wissen in Sachen Straßensanierung vertiefen. Anlaufstelle bei diesem Thema ist die IHK in deiner Region.

Werkpolierer im Tiefbau

Mit den sogenannten Aufstiegsweiterbildungen kann man sich direkt für höhere Positionen qualifizieren. Als Werkpolierer im Tiefbau kontrolliert man die Abläufe und die Qualität der Arbeit seiner Kollegen und leitet andere Mitarbeiter an.

Geprüfter Polierer

Wer nach seiner Ausbildung die Weiterbildung zum Werkpolierer gemacht hat, kann im nächsten Schritt die Prüfung zum Polierer ablegen und noch weitere Führungsaufgaben übernehmen. Das Gehalt ist gegenüber dem des Werkpoliers entsprechend höher.

Straßenbauermeister

Mit der Meisterprüfung legt man den Grundstein für höhere Positionen. Mit dem Meistertitel kann man nämlich selbst Straßenbau-Azubis ausbilden oder sich im Baugewerbe selbstständig machen.

Studium

Mit Abitur oder Fachhochschulreife kann man nach der Ausbildung nicht nur eine Weiterbildung, sondern auch noch ein Studium beginnen. In Frage kommen Fächer wie Bauingenieurwesen oder Vermessungstechnik.

Info:

Bei Straßenbauern gilt die sogenannte Meisterpflicht. Das bedeutet, dass jeder, der sich selbstständig machen möchte, zuvor den Meisterbrief erwerben muss.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Straßenbauer?

Der Beruf des Straßenbauers bietet eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Immerhin wird das Thema Infrastruktur auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren. Vielmehr wird es so sein, dass noch mehr Hightech Einzug in den Straßenbau erhält – sei es durch die Technik in den Arbeitsgeräten oder Materialien, die noch schonender für die Umwelt sind. Außerdem bietet der Beruf gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Über die Ablegung der Meisterprüfung können Führungspositionen erreicht werden, ebenso ist es möglich, sich selbstständig zu machen.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Steine von Mosaik bis Verbundpflaster verlegen.
  • ...die unterschiedlichsten Baumaschinen fachgerecht bedienen.
  • ...Straßenschäden beheben.
  • ...Gräben ziehen und Böschungen versetzen.
  • ...Baustellen einrichten und absichern.
  • ...Mörtel- und Betonmischungen herstellen.
  • ...den Verkehr für alle Teilnehmer sicherer und angenehmer machen.
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