Ausbildung zum Beamter/Beamtin Fernmelde- und Elektronische Aufklärung

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
2 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtarbeit
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung als Beamter/Beamtin Fernmelde- und Elektronische Aufklärung

Geld verdienen in geheimer Mission bei der Bundeswehr oder dem Bundesnachrichtendienst. Durch Bond, Bourne und Co klingt das natürlich nach viel Krawall und Action – aber keine Sorge. Selbst wenn du beim deutschen Geheimdienst eine Bewerbung als Beamter für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung einreichst, musst du nicht nebenbei noch eine Ausbildung zum Actionheld und Stuntfahrer machen – diese Stellen werden wohl kaum normal ausgeschrieben.

Nichtsdestotrotz hat eine erfolgreiche Bewerbung um eine Ausbildung als Beamtin für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung ebenfalls spannende Aufgaben zur Folge. Da du aber auch einiges an Verantwortung tragen wirst, gibt es natürlich einige Voraussetzungen. In der Regel reichen ein mittlerer Schulabschluss und gute Kenntnisse in Mathe und Physik sowie eine gewisse sprachliche Begabung. Wichtig ist, dass du deutscher Staatsbürger bist. Und da dich letztendlich auch geheime Informationen erreichen sind auch Sorgfalt und Verschwiegenheit unerlässlich.

Deine Bewerbung um eine Ausbildung als Beamter für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung besteht aus deinem aussagekräftigen Anschreiben, deinem tabellarischen Lebenslauf und der Kopie deines Schulabschlusszeugnisses. Auch Praktika und ähnliches solltest du per Zeugnis belegen. Gerade aus den Zeugnissen können deine künftigen Vorgesetzten schon einmal deine Kenntnisse und Fähigkeiten in den relevanten Fächern wie Deutsche, Mathe und Physik entnehmen.

Im Lebenslauf deiner Bewerbung als Beamter für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung listest du lückenlos deine bisherigen Stationen auf. Auch persönliche Daten und Hobbys, Fähigkeiten und Interessen finden hier ihren Platz. Wenn du Auszeichnungen, Praktika oder vorherige Jobs mit anführst: Vergiss nicht die oben erwähnten Belege per Zertifikat oder Zeugnis.

Damit dein künftiger Arbeitgeber all die Mühe auch liest sollte dein Bewerbungsschreiben natürlich einwandfrei sein. Versuche dich kurz zu halten und wecke dabei Interesse an deiner Person. Neben dem Herausstellen deiner Fähigkeiten, die dir in der Ausbildung helfen können solltest du auch erwähnen, warum du ausgerechnet diesen Beruf erlernen möchtest. Vielleicht hast du durch die Familie sogar schon jemanden in ähnlicher Position? Das kannst du gerne mit angeben. Hältst du die Waage zwischen Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit, dichtest dir also keine Fähigkeiten und Talente an, dann sollte deine Bewerbung als Beamtin für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung einen guten Abschluss finden.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Es hat also geklappt und die Einladung zum Auswahlverfahren lag im Briefkasten. Jetzt keine Panik kriegen sondern direkt auf die Vorbereitung umschalten: Dich erwartet nämlich ein schriftlicher und mündlicher Teil, bevor du dich einer Sicherheitsüberprüfung und der medizinischen Untersuchung auf deine Beamtentauglichkeit unterziehst. Mehr über Inhalt und Ablauf des Verfahrens erfährst du beispielsweise auf der Homepage der Bundeswehr. Damit du nicht mit zittrigen Knien antrittst, solltest du dich wohlfühlen. Den Anzug oder das Kostüm kannst du also durchaus im Schrank lassen. Statt Business dürfte aber smart casual ein guter Kompromiss sein: Leger genug, um sich wohl zu fühlen und ordentlich genug, um als guter Beamter ernstgenommen zu werden.

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