Ausbildung zum Designer/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
2-3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags, Wochenendarbeit möglich
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Karrierepfad Designer/in

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Staatlich geprüfter Techniker (Druck- und Medientechnik): Diese Möglichkeit zur Weiterbildung ist vor allem interessant, wenn du eine Ausbildung im Mediendesign absolviert hast. Sie findet an Fachschulen statt und dauert in Vollzeit in der Regel zwei Jahre, ist aber auch in Teilzeit möglich – dann beträgt die Ausbildungsdauer durchschnittlich vier Jahre.

Geprüfter Medienfachwirt (Print/Digital/Werbe- und Mediengestaltung): Ebenfalls im Bereich Medien angesiedelt ist die Aufstiegsweiterbildung zum geprüften Medienfachwirt, die dich für eine Führungsposition qualifiziert. Je nach Bildungsinstitut und ob die Ausbildung in Vollzeit oder in Teilzeit neben dem Beruf absolvierst, dauert sie zwischen fünf Monaten und drei Jahren. Der Schwerpunkt liegt darin, planende, organisierende und überwachende Fähigkeiten zu schulen.

Geprüfter Industriemeister (Fachrichtung Printmedien): Nachdem du bereits Erfahrung im Beruf gesammelt hast, besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum geprüften Industriemeister in der Fachrichtung Printmedien zu absolvieren. Diese verhilft dir nicht nur zum Meistertitel, du qualifizierst dich damit sogar, ein eigenes Designstudio zu eröffnen und selbst auszubilden.

Studium: Verfügst du über eine Hochschulzulassung – also mindestens die Fachhochschulreife – gibt es zahlreiche Studiengänge, die zu einem Ausbildungsabschluss im Design passen. Anhand der Studiengangbezeichnungen lässt sich bereits die Parallele zu den jeweiligen Ausbildungen erkennen: Mögliche Studiengänge sind zum Beispiel Mediendesign, Kommunikationsdesign, Grafik- oder Modedesign. Du kannst dich aber natürlich auch nochmal umorientieren und fürs Studium eine andere Richtung wählen als die, in der du deine Ausbildung absolviert hast.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Designer?

Entsprechend der Vielfalt verschiedener Designberufe gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Designer und viele Stellen. Da kreative Berufe wie dieser allerdings auch besonders beliebt sind, bist du in der Regel mit vielen Konkurrenten auf eine Stelle konfrontiert. Während die Konkurrenz zum Beispiel im Modedesign besonders groß ist, findest du im Webdesign voraussichtlich leichter einen passenden Arbeitsplatz. Mit Hilfe von Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen oder einem Studium im Anschluss an deine Ausbildung qualifizierst du dich zusätzlich und verbesserst deine Chancen, das Rennen um einen Arbeitsplatz für dich zu entscheiden. Mit der entsprechenden Ausbildung und Berufserfahrung besteht zudem die Möglichkeit, dich selbstständig zu machen und dir eigenständig einen festen Kundenkreis aufzubauen.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Konzepte für Werbung, Fernsehen oder Internetauftritte erstellen.
  • ...dein Konzept dem Kunden vorstellen und überzeugen.
  • ...Skizzen und Storyboards mit verschiedenen Techniken erstellen.
  • ...mit den verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen umgehen.
  • ...Kunden beraten und Wünsche umsetzen.
  • ...Trends erkennen und bei deiner Arbeit berücksichtigen.
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