Duales Studium Fahrzeugtechnik machen
Duales Studium Fahrzeugtechnik

0 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss (Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Arbeitszeit Branchenabhängig, meist aber werktags.
1. Ausbildungsjahr 436-648 Euro
2. Ausbildungsjahr 484-683 Euro
3. Ausbildungsjahr 534-755 Euro
4. Ausbildungsjahr 580-808 Euro
Ist das die richtige Ausbildung für dich?
Mach jetzt den kostenlosen Onlinetest

Duales Studium
Fahrzeugtechnik

Duales Studium

„Ey, nein ich hab kein Haus am Meer, kein Auto mit Pferd,
Ich hab nur 'ne Schrottkarre aber glaub mir die fährt...nicht mal raus aus der Einfahrt“ (Cro)

Wenn Cro dich kennen würde, hätte er dieses Problem nicht. Denn du interessierst dich so sehr für Autos, dass du sie jetzt schon reparieren kannst und dich außerdem gerade hier über das duale Studium Automobiltechnik informierst. Du bist außer deiner Autobegeisterung auch noch gut in Mathe, Physik und technische Mechanik ist dir auch geheuer? Trotzdem möchtest du nicht nur in Vorlesungen sitzen und Zahlen büffeln, sondern auch mal anpacken und deine öligen Hände am Blaumann abschmieren? Dann ist das duale Studium Automobiltechnik genau das Richtige für dich.

Um das duale Studium Automobiltechnik zu beginnen, musst du dich zunächst einmal um eine Ausbildungsstelle bewerben. Mit deinem Ausbildungsbetrieb schließt du dann den Studierendenvertrag ab. Natürlich passt die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker perfekt zum Automobiltechnikstudium, denn in keinem anderen Beruf wirst du in der Praxis so viel über Autos und Technik lernen. Und diese praktische Erfahrung kannst du dann gleich in deinem Studium anwenden. Wenn du also Ausbildungs- und Studienplatz sicher hast, kann es losgehen. Es kann sein, dass du entweder während des regulären Semesters studierst, in der vorlesungsfreien Zeit dann dafür im Betrieb ausgebildet wirst, oder deine Woche zwischen Uni bzw. Fachhochschule und Ausbildungswerkstatt aufgeteilt wird. Dein großes Glück ist es, dass du während des ganzen dualen Studiums Automobiltechnik ein Ausbildungsgehalt bekommst.

Neue Jobs zu diesem Beruf per Mail! Jetzt Traumjob starten
Der Jobletter wurde erfolgreich abonniert!

In der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker wirst du lernen, PKWs zu warten und zu reparieren. Außerdem kannst du je nach Kundenwunsch auch das Auto mit mehr Luxus ausstatten, also z.B. einer Klimaanlage oder einem Navigationsgerät. Alles in allem wirst du der Fachmann für alles in und ums Auto sein und dein technisch-handwerkliches Geschick unter Beweis stellen können. In der Uni oder Fachhochschule musst du hingegen erstmal ausschließlich mit dem Kopf arbeiten. Am Anfang deines Studiums wirst du erstmal die ganzen Grundlagen in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Mathe) und der Elektrotechnik lernen. Später kannst du dich dann z.B. auch auf Fahrzeugelektronik spezialisieren, wenn dich dieses Gebiet besonders interessieren sollte.

Wusstest du schon, dass...

  • …dir im dualen Studium Fahrzeugtechnik auch Computer und die englische Sprache nicht fremd sein sollten? Viel Fachliteratur erscheint nur auf Englisch und bei der fortschreitenden Technisierung von Autos sind zumindest Softwarekenntnisse auch wichtig.
  • …man abgesaugtes Fett aus Schönheitsoperationen zu Biokraftstoff für Autos verarbeiten kann?
  • …es Autoreifen gibt, die ab einer bestimmten Temperatur anfangen, nach Lavendel zu duften?
  • …es in Deutschland erst seit 1974 gesetzlich vorgeschrieben ist, im Auto einen Sicherheitsgurt zu tragen und man erst seit 1984 eine Geldstrafe zahlen muss, wenn man es nicht tut?
  • …die japanische Autofirma Toyota 2010 weltweit die meisten Autos produziert hat (mehr als 7 Millionen)?

Um das duale Studium Automobiltechnik zu beginnen, musst du dich zunächst einmal um eine Ausbildungsstelle bewerben. Mit deinem Ausbildungsbetrieb schließt du dann den Studierendenvertrag ab. Natürlich passt die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker perfekt zum Automobiltechnikstudium, denn in keinem anderen Beruf wirst du in der Praxis so viel über Autos und Technik lernen. Und diese praktische Erfahrung kannst du dann gleich in deinem Studium anwenden. Wenn du also Ausbildungs- und Studienplatz sicher hast, kann es losgehen. Es kann sein, dass du entweder während des regulären Semesters studierst, in der vorlesungsfreien Zeit dann dafür im Betrieb ausgebildet wirst, oder deine Woche zwischen Uni bzw. Fachhochschule und Ausbildungswerkstatt aufgeteilt wird. Dein großes Glück ist es, dass du während des ganzen dualen Studiums Automobiltechnik ein Ausbildungsgehalt bekommst.

In der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker wirst du lernen, PKWs zu warten und zu reparieren. Außerdem kannst du je nach Kundenwunsch auch das Auto mit mehr Luxus ausstatten, also z.B. einer Klimaanlage oder einem Navigationsgerät. Alles in allem wirst du der Fachmann für alles in und ums Auto sein und dein technisch-handwerkliches Geschick unter Beweis stellen können. In der Uni oder Fachhochschule musst du hingegen erstmal ausschließlich mit dem Kopf arbeiten. Am Anfang deines Studiums wirst du erstmal die ganzen Grundlagen in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Mathe) und der Elektrotechnik lernen. Später kannst du dich dann z.B. auch auf Fahrzeugelektronik spezialisieren, wenn dich dieses Gebiet besonders interessieren sollte.

Du solltest Fahrzeugtechnik studieren, wenn...

  1. ...du gerne mal was rechnest.
  2. ...du dich schon immer gern „Ingenieur“ nennen wolltest.
  3. ...du Autos so sehr magst, dass du am liebsten gleich darin schlafen würdest.

Du solltest auf keinen Fall Fahrzeugtechnik studieren, wenn...

  1. ...dir von Benzingeruch schlecht wird.
  2. ...du mehr der sprachbegabte Typ bist.
  3. ...Formeln wie „NRad;i = WRad;i _ v“ für dich keinen Sinn ergeben.

Das Fahrzeugtechnik-Quiz

Wofür steht die Abkürzung PM, die oft in der Automobiltechnik verwendet wird?



Weiter

Das könnte dich auch noch interessieren

Keine Ahnung wie du dich bewerben sollst? Die Ausbildung.de Bewerbungstipps Lass dich inspirieren Berufe nach Themen

Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.