Duales Studium Gesundheits- und Krankenpflege machen
Duales Studium Gesundheits- und Krankenpflege

26 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss (Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer 4 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr 980 Euro
2. Ausbildungsjahr 1040 Euro
3. Ausbildungsjahr 1140 Euro
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Karrierepfad Gesundheits- und Krankenpflege

Karriere machen mit dem Dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege

Duales Studium Gesundheits- und Krankenpflege

Mit dem Dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege erwirbst du dir gleich einen ganzen Berg an Zertifikaten. Du bist Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und hast zudem noch einen wertvollen Bachelor der Fresenius Hochschule. Du giltst damit als „höherqualifizierte Pflegekraft“ und kannst entsprechend schnell viel Verantwortung tragen. Trotzdem hast du viele Möglichkeiten, dich nach dem Studium noch weiter zu spezialisieren oder deine Qualifikation zu erhöhen. Beispielsweise mit einer Weiterbildung oder einem Masterstudium.

Master

Die Gesundheits- und Krankenpflege gehört zu den überdurchschnittlich lernintensiven Studiengängen. Und doch ist deine Motivation noch nicht verbraucht und du möchtest noch einen drauflegen? Dann kannst du einen von vielen Masterstudiengängen wählen, die im Gesundheitswesen angeboten werden. Führung und Management im Gesundheitswesen, Pflegemanagement oder angewandte Gesundheitswissenschaften sind nur eine kleine Auswahl davon. Sie alle bieten dir beste Perspektiven, in Pflegeberufen, Gesundheitsberufen und im Sozialwesen durchzustarten. Vier Semester dauert der Master im Schnitt. Möchtest du deine Karriere in der Pflege währenddessen nicht auf Eis legen, kannst du auch auf Master dual, also berufsbegleitend studieren.

Weiterbildungen

In der Gesundheits- und Krankenpflege hast du viele Fortbildungsmöglichkeiten, die du auch ohne anknüpfendes Studium in Angriff nehmen kannst. Möchtest du Patienten nach schweren Operationen betreuen und dabei viel Verantwortung tragen, kannst du dich in der Intensivpflege oder Kinderkrankenpflege weiterbilden. Lässt du dich im Bereich Operationsdienste schulen, kannst du die Chirurgen bei Operationen professionell unterstützen. Weitere Fachbereiche, für die Weiterbildungen und Spezialisierungen angeboten werden, sind die Gerontopsychiatrie und die onkologische Pflege – also die Pflege von Krebspatienten. Solche Weiterbildungen werden von Berufsfachschulen angeboten. Kleine Kurse, die einmalig, beispielsweise an einem Wochenende, stattfinden, kosten dich rund 60 bis 100 Euro. Langfristige Fortbildungen, an denen du über mehrere Monate berufsbegleitend teilnehmen kannst, kosten bis zu 1000 Euro.

Stationsleitung

Ein klassisches Karriereziel nach der Ausbildung und dem Dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege ist die Stationsleitung. Du bist die direkte Vorgesetzte der Pflegekräfte und damit für die Aufgabenverteilung verantwortlich. Du erstellst Dienst- und Urlaubspläne, bist der erste Ansprechpartner bei offenen Fragen, triffst dich mit Leitern der anderen Bereiche und kontrollierst die Qualität der Pflege. Dein Arbeitstag findet daher größtenteils am Schreibtisch statt, in die Pflege bist du allerdings weiterhin miteinbezogen. Um Stationsleiter oder Stationsleiterin zu werden, benötigst du an erster Stelle eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger und viel Arbeitserfahrung. Außerdem hast du bestenfalls schon an Weiterbildungen teilgenommen. Da du durch deinen Bachelorabschluss eine starke und hochwertige Qualifikation besitzt, ist die Laufbahn als Stationsleiter in greifbarer Nähe. 

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • …bei Untersuchungen assistieren und ärztliche Maßnahmen, beispielsweise Untersuchungen oder Operationen, vor- und nachbereiten.
  • …die Krankenakten führen.
  • …Injektionen durchführen, Wunden versorgen, Blut abnehmen und Infusionen legen.
  • …den Zustand der Patienten beurteilen.
  • …lebenserhaltende Maßnahmen bei Notfällen durchführen.

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Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.