Ausbildung zum Teilezurichter machen
Teilezurichter/in

1 freier Ausbildungsplatz
Empfohlener Schulabschluss ohne Schulabschluss
Ausbildungsdauer 2 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr 530 Euro
2. Ausbildungsjahr 590 Euro
3. Ausbildungsjahr -
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Ausbildung zum
Teilezurichter

Schulische und duale Ausbildung

„Was nicht passt, wird passend gemacht“ ist für sie nicht nur ein Filmtitel, sondern ein Lebensmotto. Man schildert nur kurz ein Problem, und sie wissen was zu tun ist, da sie ein gutes Auge für passgenaue Werkstücke haben und nicht lange fackeln: Teilezurichter handeln. Dies tun sie besonders schnell und effizient, da sie im täglichen Umgang mit Maschinen und Werkzeugen geschult sind und für die meisten Probleme auf Anhieb mindestens einen Lösungsansatz entwickeln. Gerade wenn es darum geht, umweltbewusst und sicher an großen industriellen Maschinen zu arbeiten, ist die Arbeit des Teilezurichters besonders wichtig, denn Maschinen mit großen Motoren müssen auch große Kräfte aushalten können. Bau das letzte Puzzlestück deiner Karriere doch einfach selbst und werde Teilezurichter!

Teilezurichter oder auch Teilezurichterinnen verbringen die meiste Zeit arbeitend in großen Werkstätten und bauen je nach Projekt und Auftrag millimetergenau passende Werkstücke für Maschinen oder Bauvorhaben jeglicher Art.

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Eine Ausbildung zum Teilezurichter kann sowohl rein schulisch (Theorie) in schuleigenen Lehrwerkstätten (Praxis) absolviert werden, oder auch dual in Berufsschule und Betrieb. Entscheidest du dich für die schulische Variante und musst dafür einen täglich zu langen Weg zurücklegen, besteht auch die Möglichkeit, in der Woche innerhalb von Internaten oder Wohnheimen unterzukommen. In deiner Ausbildung erlernst du den Umgang mit allerlei Werkzeugen, wie du mit welchen Werkstoffen umzugehen hast und wie du gründlich auf den Millimeter genau die Bauteile anfertigst, die der Kunde für seine Projekte dringend benötigt. Dazu gehört auch die Bedienung von größeren Maschinen oder auch einem Schweißgerät.

 

Wusstest du schon, dass...

  • …ein Teilezurichter dazu verpflichtet ist, während der gesamten Arbeitszeit Schutzkleidung zu tragen?
  • …die Ausbildung zum Teilezurichter fast ausschließlich von Männern absolviert wird? Dabei sucht das Handwerk händeringend auch nach weiblichen Fachkräften!
  • …die Ausbildung zum Teilezurichter der des Werkzeugmechanikers gar nicht so unähnlich ist?
  • …Berufe im Metallbau zu den jährlich gefragtesten und wichtigsten Berufen gehören?
  • …sich deutschlandweit rund 2000 -2500 Menschen für eine Ausbildung zum Teilezurichter entschließen?

Wenn du eine Ausbildung zum Teilezurichter anstrebst, solltest du vorab in der Schule ordentliche Leistungen in den Fächern Mathematik und Werken bzw. Technik erbracht haben. Beim Berechnen von Längen, Winkeln und möglichen Abweichungen solltest du nämlich eine ebenso gute Figur machen wie auch beim gekonnten Umgang mit Maschinen und Werkzeugen. Da du im Verlauf deiner Ausbildung lernen wirst, technische Zeichnungen zu lesen und umzusetzen, ist es durchaus von Vorteil, wenn du ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringst. Wie in fast jedem Beruf lohnt es sich zudem, wenn du bereits mit einem Computer umgehen kannst.

Deine Ausbildung zum Teilezurichter umfasst inhaltlich alles, was du später im Beruf brauchen wirst. Dazu gehört der Umgang mit dem Hammer, einer Metallschere, wie du Gewinde schneidest, lötest, schleifst, brennst und große wie auch kleine Schweißnähte setzt. Zu einem späteren Zeitpunkt deiner Ausbildung werden das grundsätzliche Werkzeuge sein, die du täglich benötigen wirst, um die dir zugewiesenen Aufträge schnell, geschickt und genau zu bearbeiten.

Deine Abschlussprüfung legst du unabhängig davon, in welcher Form du diese Ausbildung zum Teilezurichter absolvierst, vor der zuständigen IHK-Stelle ab und darfst dich im Anschluss auf freie Stellen als Teilezurichter bewerben. Der Vorteil dieses Berufes ist natürlich, dass du bereits nach zwei Jahren „richtiges“ Geld verdienst und deutlich schneller an deiner Berufserfahrung arbeiten kannst. Zudem solltest du stets mit guten Noten glänzen, damit du schnell das richtige Angebot zur Fort- und Weiterbildung bekommst und du auf der Karriereleiter aufsteigen kannst. Dir sind diese Herausforderungen nicht zu viel? Dann ab mit dir: Werde Teilezurichter!

Du solltest Teilezurichter werden, wenn...

  1. ...du lieber mit anpackst als immer nur zu büffeln.
  2. ...du schnell Geld verdienen willst.
  3. ...du gut nach vorgegebenen Plänen arbeiten kannst.

Du solltest auf keinen Fall Teilezurichter werden, wenn...

  1. ...du mit deinem Job reich werden willst.
  2. ...du nicht so der kräftige Typ bist.
  3. ...du empfindlich gegenüber Dreck und Schmutz bist.

Das Teilezurichter-Quiz

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