Weiterbildung zum Umweltschutztechniker/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
2 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Karrierepfad Umweltschutztechniker/in

Umweltschutztechniker

Mit der erfolgreich bestandenen Ausbildung zum Umweltschutztechniker hast du einen großen Sprung gemacht und schon viel erreicht. Nun darfst du die verschiedensten Aufgaben übernehmen und dich intensiv für den Umweltschutz einsetzen. Auch wenn du nun bereits Führungspositionen übernehmen darfst, gibt es dennoch Möglichkeiten, noch weiter aufzusteigen. Lies einfach weiter…

Position auf mittlerer Führungsebene

Natürlich stürzt du dich nach deiner Ausbildung zum Umweltschutztechniker nicht direkt in die nächste Weiterbildung, sondern ins Berufsleben. Deine Einstiegsposition sollte der mittleren Führungsebene entsprechen. Beschäftigung findest du bei Umweltämtern, Energiekonzernen, in Ingenieurbüros oder bei Verbänden und Dienstleistungsunternehmen. Hier kannst du Beratungen durchführen, dich um technische Entwicklungen und Wartungen kümmern oder eine Kontrollfunktion einnehmen.

Technischer Betriebswirt

Mit der Ausbildung zum staatlich geprüften Umwelttechniker, hast du nicht nur tolle berufliche Möglichkeiten, sondern auch die Erlaubnis, an weiteren Weiterbildungen teilzunehmen. Eine davon ist die Weiterbildung zum technischen Betriebswirt. Hier stehen nur zum Teil technische Inhalte auf dem Stundenplan, denn der Schwerpunkt liegt bei der Betriebswirtschaft und dem Management, insbesondere der Mitarbeiterführung. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass du nach der Weiterbildung in deiner beruflichen Position deutlich aufsteigen wirst und Aufgaben des Projektmanagements und der Mitarbeiterführung immer bedeutender werden. Die Dauer der Weiterbildung kann je nach Anbieter stark variieren und liegt zwischen drei Monaten und dreieinhalb Jahren.

Studium an einer Fachhochschule

Hast du nicht bereits das (Fach-)Abitur, kannst du mit der Weiterbildung zum Umweltschutztechniker die Fachhochschulreife erwerben. Damit bist du berechtig, ein Studium an einer Fachhochschule aufzunehmen. Um auf deine bisherige Qualifikation aufzubauen, eignen sich Studiengänge wie z.B. Umwelt- und Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder auch Mechatronik.

Leitende Position

Nach einem Studium hast du sogar den Ingenieurtitel, für die Karriereleiter bedeutet dies: Es geht steil nach oben. Der Bereich des Umweltschutzes schreit geradezu nach Fachkräften – für dich die ideale Möglichkeit, dich um eine Führungsposition zu bewerben. Möglich ist beispielsweise die Leitung einer Forschungsabteilung. 

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Wasser und Bodenproben entnehmen und untersuchen.
  • ...Protokolle und Versuchsabläufe dokumentieren.
  • ...Strategien für verschiedene Umweltschutzmaßnahmen erarbeiten.
  • ...Beratungen durchführen, was Unternehmen für den Umweltschutz tun können.
  • ...Prüfen, ob Umweltschutzregelungen umgesetzt werden.
  • ...Technische Anlagen wie Kläranlagen entwickeln und prüfen und den Bau beaufsichtigen.
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