Sugar image big ausbildung als bankkauffrau
Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
2-3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Verdienst:

1. Jahr: 950 Euro
2. Jahr: 1000 Euro
3. Jahr: 1070 Euro

Bankkaufmann/-frau

Wie sind die Arbeitszeiten als Bankkaufmann?

Je nach Bank arbeitet man als Bankkaufmann oder Bankkauffrau Vollzeit 37 bis 40 Stunden in der Woche. Ist der Schalter dein Einsatzort, richten sich die Arbeitszeiten nach den Öffnungszeiten der Bank. Persönliche Beratungsgespräche finden häufig nach Schließung der Bank statt.

Welche Arbeitskleidung tragen Bankkaufmann?

Anzug und Kostüm werden als Arbeitskleidung vorausgesetzt, zum Teil auch eigens zur Verfügung gestellt, wenn du in der Kundenbetreuung arbeitest. Dazu können auch Accessoires wie Halstücher, Krawatten oder Anstecknadeln. Tattoos und Piercings werden toleriert, solange sie nicht sichtbar sind.

Wie läuft die Ausbildung als Bankkaufmann ab?

Die Ausbildung als Bankkaufmann dauert regulär drei Jahre. Abwechselnd bist du in Betrieb und Berufsschule zu finden. Auch Blockschulunterricht ist möglich. In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet die Zwischenprüfung statt, am Ende des dritten Lehrjahres die Abschlussprüfung. Bei guten Noten kannst du die Ausbildung auf zwei oder zweieinhalb Jahre verkürzen.

Insider: Ausbildung bei der Postbank

Die Ausbildung als Bankkaufmann ist in jedem Unternehmen ein bisschen anders. Bei der Postbank zum Beispiel dauert die Ausbildung nicht drei, sondern nur zweieinhalb oder zwei Jahre. Damit du das mit guten Noten schaffst, erhältst du viel Unterstützung.

Neben der klassischen Ausbildung als Bankkaufmann oder Bankkauffrau bietet die Postbank darüber hinaus eine Besonderheit an: Die Ausbildung als vertriebsorientierte/r Bankkauffrau/-mann.

Diese richtet sich an Abiturienten oder Schüler mit abgeschlossener Berufsausbildung, die eine Karriere im Außendienst machen wollen. Als vertriebsorientierte/r Bankkauffrau/-mann bist du freiberuflich unterwegs und kannst dir deine Zeit selbst einteilen. Du betreust deine eigenen Kunden, die du zuhause oder am Arbeitsplatz besuchst.

Was lernt ein Bankkaufmann in der Berufsschule?

Der Bereich Finanzen steht ganz klar im Mittelpunkt, wenn es um den Berufsschulunterricht geht. Du lernst unter anderem, wie Kosten und Erlöse ermittelt, wie Konten geführt, welche Geld- und Vermögensanlagen angeboten und welche EDV-Programme dabei eingesetzt werden. Zusätzlich dafür stehen auch Steuerkunde, Rechnungswesen und Versicherungslehre auch deinem Stundenplan. Zum sogenannten allgemeinbildenden Unterricht zählen die Fächer Deutsch, Sozialkunde, Ethik, Politik und Sport. Die Fächerkombination kann je nach Berufsfachschule variieren.

Was lernt ein Bankkaufmann in der Praxis?

Kundenkontakt: Ob am Schalter oder im Besprechungsraum, in der Ausbildung als Bankkaufmann lernt man, wie man den Kunden offen begegnet und sie freundlich und professionell berät.

EDV: Damit Überweisungen und Transaktionen durchgeführt werden können, muss man mit der EDV vertraut sein. Schritt für Schritt lernt man daher unter anderem, wie Überweisungen getätigt und Kundenkontos eröffnet werden.

Kreditgeschäft: Welche Kredite bietet die ausbildende Bank an, wie wird die Kreditwürdigkeit von Kunden geprüft, unter welchen Voraussetzungen werden Kredite vergeben? Als Azubi lernt man die Vorgehensweisen kennen.

Wusstest du schon, dass...

  • es „Zombiebanken“ gibt? Als Zombiebank bezeichnet man eine Bank, die eigentlich insolvent ist, aber dennoch Bankgeschäfte betreibt.

Was muss ich für ein Typ sein, um Bankkaufmann zu werden?

Analytiker: Du kannst dich gut konzentrieren und arbeitest am liebsten mit viel Struktur.

Kommunikationstalent: Welches Anliegen wohl der nächste Kunde hat? Du freust dich auf Gespräche und Beratungstermine. Auch komplizierte Sachverhalte kannst du mit einfachen Worten erklären.

Zahlengenie: Angstfach Mathe? Nicht für dich. Du kannst gut mit Zahlen umgehen. 

Du solltest Bankkaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du Freude daran hast, anderen Menschen zu helfen, indem du sie beispielsweise in Finanzfragen super berätst.
  2. dich Organisation und Zahlen schon immer begeistert haben.
  3. ein guter Verdienst und faire Arbeitszeiten dir wichtig sind.
Du solltest auf keinen Fall Bankkaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du nicht gut mit Geld umgehen kannst.
  2. Mathe dir nicht liegt.
  3. du nicht gern auf Menschen zugehst.
Das Bankkaufmann/-frau-Quiz
Frage / 3

Wer oder was ist „Saldo“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, als Saldo wird in der Buchführung die Differenz zwischen der Soll- und der Habenseite eines Kontos bezeichnet.
Richtig! Als Saldo wird in der Buchführung die Differenz zwischen der Soll- und der Habenseite eines Kontos bezeichnet.

Was bedeutet „Akquise“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, mit Akquise oder Akquisition sind Maßnahmen der Kundengewinnung gemeint, beispielsweise im Zuge von Verkaufsgesprächen.
Richtig! Mit Akquise oder Akquisition sind Maßnahmen der Kundengewinnung gemeint, beispielsweise im Zuge von Verkaufsgesprächen.

Wozu ist Online-Banking gut?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, mithilfe von Online-Banking kann man bequem von zu Hause aus per Internet seine Bankgeschäfte abwickeln
Richtig! Mithilfe von Online-Banking kann man bequem von zu Hause aus per Internet seine Bankgeschäfte abwickeln.
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Dieses Profil wurde von Lena geschrieben
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