Als Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk – Fleischerei, auch Fleischereifachverkäufer/-in genannt, bist du die erste Ansprechperson für Kundinnen und Kunden in der Metzgerei. Du berätst zu Fleisch- und Wurstwaren, bereitest Produkte verkaufsfertig vor und sorgst dafür, dass alles frisch und appetitlich aussieht. Wenn du gerne mit Menschen arbeitest und keine Scheu im Umgang mit Lebensmitteln hast, ist diese Ausbildung etwas für dich!
Du möchtest mit deiner Ausbildung auf Nummer sicher gehen, wenn es um deine Zukunft geht? Dann starte deine Ausbildung in einer der krisensichersten Branchen und bei einem der führenden deutschen Handelsunternehmen: Werde Fachverkäufer bzw. Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk – Fleischerei bei REWE!
Mehr über die Ausbildung bei REWEAls Fachverkäufer in der Fleischerei verkaufst du Fleisch-, Wurst- und Käsewaren und berätst Kundinnen und Kunden bei ihrer Auswahl. Du weißt, woher die Produkte kommen, wie sie zubereitet werden können und sorgst dafür, dass alles frisch und ansprechend aussieht. Außerdem achtest du darauf, dass Hygienevorschriften eingehalten werden.
Ein Fleischereifachverkäufer arbeitet vor allem in Metzgereien, Fleischereien oder im Lebensmittelhandel. Du bist viel im Verkaufsraum und hast täglich Kontakt mit Menschen. Die Arbeit findet meist im Stehen statt und teilweise auch in kühleren Räumen, zum Beispiel im Lager.
Typische Arbeitsorte sind:
Kurz gesagt: Fleischereifachverkäufer sind hauptsächlich für den Verkauf und die Beratung von Kunden zuständig. Fleischer, auch Metzger genannt, arbeiten in der Herstellung von Fleisch – sie stellen Wurstwaren her, damit sie verkauft werden können. Die beiden Berufe arbeiten also Hand in Hand.
Die Ausbildung zur Fleischereifachverkäuferin ist eine duale Ausbildung und dauert in der Regel drei Jahre. Du arbeitest im Ausbildungsbetrieb, zum Beispiel in einer Metzgerei oder im Supermarkt, und gehst parallel in die Berufsschule. Dort lernst du die theoretischen Grundlagen, die du im Betrieb direkt anwenden kannst.
Gut zu wissen: Bei guten Leistungen kannst du auch die Ausbildung verkürzen.
Zum Ende der Ausbildung gibt es eine Zwischenprüfung und eine Abschlussprüfung. Die bestehen aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
In der Berufsschule lernst du alles, was du für den Verkauf und den Umgang mit Lebensmitteln brauchst. Dazu gehören Fachwissen über Fleisch, Hygiene und Kundenberatung, aber auch allgemeine Schulfächer wie Deutsch und Mathe. Im Betrieb setzt du das Gelernte in die Praxis um.
Theorie
Praxis
Emircan ist 24 Jahre alt und im zweiten Ausbildungsjahr zum Fleischereifachverkäufer. Eigentlich wollte er die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann machen, hat sich dann aber doch für die Fleischereifachverkäufer-Ausbildung entschieden. Seine Learnings:
Mehr Insights zur Ausbildung geben Emircan und seine Ausbilderin es in diesem YouTube-Video:
Für die Ausbildung zum Fleischereifachverkäufer ist rechtlich kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. 2024 hatten aber ca. 35 % der neuen Azubis einen Hauptschulabschluss (Quelle: DAZUBI, BIBB). Wichtiger als der Abschluss ist, dass du motiviert bist mit Kunden zu arbeiten.
Als Fleischereifachverkäufer-Azubi verdienst du im ersten Jahr 724 bis 1.150 Euro, im zweiten Jahr 854 bis 1.250 Euro und im letzten Jahr 977 bis 1.390 Euro brutto im Monat.
Die untere Grenze ist der Azubi-Mindestlohn. Deine Ausbildungsvergütung orientiert sich aber grundsätzlich an Faktoren wie Unternehmen, Bundesland und Tarifvertrag.
Das Einstiegsgehalt für Fleischereifachverkäuferinnen liegt bei 2.200 bis 2.500 Euro. Mit der Zeit sind aber bis zu 3.000 Euro brutto pro Monat drin. Möchtest du mehr verdienen, dann geht das z. B. über Fort- und Weiterbildungen.
Die Ausbildung vermittelt dir sehr viel Fachwissen – vereint mit Handwerk und Tradition. Um die berufliche Zukunft brauchen sich Azubis keine Sorgen zu machen, denn qualifizierte Fleischereifachverkäuferinnen werden nach wie vor stark nachgefragt: Laut Job-Futuromat nimmt die Zahl der Stellen nämlich seit 2012 zu, aber die Zahl der Beschäftigten ab (Quelle: Job-Futuromat).
Du bewirbst dich direkt bei dem Betrieb deiner Wahl. In der Regel reicht eine klassische Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen. Wichtig ist, dass du betonst, warum du den Beruf erlernen möchtest und, dass du gerne mit Menschen arbeitest.
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