Ausbildung zum/zur Modedesigner/in

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Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
2-3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: unvergütet
2. Jahr: unvergütet
3. Jahr: unvergütet

Modedesigner/in

Wusstest du schon, dass...

  • Fendi 2007 seine Modeschau auf der Chinesischen Mauer stattfinden ließ?
  • eine Sonderausgabe des berühmten Modemagazins Vogue mit 832 Seiten fast 2,5 Kilogramm gewogen hat und damit die schwerste jemals veröffentlichte Einzelausgabe eines Magazins ist?
  • die erste Modenshow der Welt 1858 in Paris stattgefunden hat? Der Designer war allerdings kein Franzose, sondern der Engländer Charles-Frederick Worth.
  • Bio mittlerweile auch in der Modeindustrie eine große Rolle spielt? So wird beispielsweise organic cotton, also biologisch angebaute Baumwolle, immer beliebter.
  • du auch an der Uni Modedesigner werden kannst? Beispielsweise durch das duale Bachelor-Studium Modedesign.

Während der schulischen Ausbildung warten immer wieder Betriebspraktika auf dich. So bekommst du einen Einblick in das echte Designerleben und die Abläufe in Unternehmen der Modebranche. Aber auch allgemeine schulische Inhalte wie Deutsch, Englisch oder Wirtschaftskunde werden unterrichtet. So kannst du übrigens auch dein Fachabitur während der Ausbildung machen.

Für die Ausbildung und den Job als Modedesigner solltest du vor allem Interesse an der Modewelt und handwerkliches Geschick mitbringen. Wie groß deine Erfahrung sein muss, hängt ganz von der Modeschule ab. Einige verlangen Mappen mit Arbeitsproben sowie eine Aufnahmeprüfung bei der Bewerbung, andere Berufsschulen sind zulassungsfrei und bieten extra Vorkurse, zum Beispiel in Nähen oder Zeichnen, an. Hast du die Fachhochschulreife, kannst du dich fast überall um eine Modedesign-Ausbildung bewerben, aber auch mit Hauptschulabschluss kannst du an vielen Modeschulen die Ausbildung machen. Ein Gehalt bekommst du dafür übrigens nicht. An einer öffentlichen Berufsfachschule ist die Ausbildung aber zumindest kostenfrei, private Fachschulen verlangen dagegen Gebühren oder Schulgeld. 

Du solltest Modedesigner/in werden, wenn …
  1. du bereits viele Ideen aufs Papier gebracht hast und außerdem richtig geschickt bist.
  2. neueste Trends von dir als erstes entdeckt werden.
  3. du Kritik gut wegstecken kannst und dich nicht entmutigen lässt.
Du solltest auf keinen Fall Modedesigner/in werden, wenn …
  1. Mode dich kaum interessiert und Shoppen dein persönlicher Alptraum ist.
  2. du auf das Nähen mit Nähmaschinen keine Lust hast.
  3. ein Beruf, in dem es auch mal sehr stressig wird, nichts für dich ist.
Das Modedesigner/in-Quiz
Frage / 3

Wofür steht Prêt-à-porter?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, Prêt-à-porter bedeutet übersetzt „ready to wear“ oder auch „Kleidung von der Stange“. Die Mode ist in Standardgrößen angefertigt und wird der breiten Masse angeboten.
Richtig! Prêt-à-porter bedeutet übersetzt „ready to wear“ oder auch „Kleidung von der Stange“. Die Mode ist in Standardgrößen angefertigt und wird der breiten Masse angeboten.

Welche Stadt ist kein Mitglied der „Big four“, der wichtigsten Modezentren der Welt?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, Berlin zählt nicht zu den „big four“. Neben Mailand und London sind Paris und New York die bedeutendsten Modezentren der Welt.
Richtig! Berlin zählt nicht zu den „big four“. Neben Mailand und London sind Paris und New York die bedeutendsten Modezentren der Welt.

Was versteht man unter „Boho-Style“

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, Unter „Boho-Style“ versteht man Mode, die dem Hippie-Stil der 60er und 70er entspricht. Als Modedesigner musst du dich sowohl mit aktuellen als auch mit vergangen Trends gut auskennen.
Richtig! Unter „Boho-Style“ versteht man Mode, die dem Hippie-Stil der 60er und 70er entspricht. Als Modedesigner musst du dich sowohl mit aktuellen als auch mit vergangen Trends gut auskennen.
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Dieses Profil wurde von Sabine geschrieben
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