Ausbildung zum/zur Technische/r Assistent/in für Informatik

Sugar image big assistent f r technische informatik
Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
2 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: unvergütet
2. Jahr: unvergütet
3. Jahr: -

Technische/r Assistent/in für Informatik

Doch natürlich interessiert dich mehr als nur die „Hülle“ eines Computers. Das Innenleben - also die Software - steht daher als nächstes auf dem Programm. Besonders wichtig ist das Erlernen der Programmiersprachen Java und C++. Mit diesen kannst du Softwares entwickeln und Websites programmieren. Wenn du schon erste „Sprachkenntnisse“ besitz - umso besser. Wenn nicht, ist der Unterricht in der Regel so ausgelegt, dass du von Null anfangen kannst.

Mitbringen solltest du natürlich großes Interesse an Computern, Technik und Software. Zudem sollte es dir leicht fallen, logisch zu denken. Auch ein sehr gutes Verständnis für Zahlen und Mathematik wird dir bei der Arbeit weiterhelfen. Da Software-Programme oft nur auf Englisch zur Verfügung stehen, solltest du dich auch auf diese Sprache einlassen. Auf formeller Ebene benötigst du einen mittleren Schulabschluss um technische Assistentin für Informatik werden zu können. 

Wusstest du schon, dass...

  • die Informatik am 26. Februar 1968 in Dresden offiziell auf den Namen Informatik getauft wurde?
  • Informatik zunächst Computerwissenschaft heißen sollte? Der Name konnte sich allerdings nicht gegen „Informatik“ durchsetzen.
  • die TU Dresden die erste Uni in Deutschland ist, die Informatiker ausbildet?
  • die mathematischen Grundlagen für die Informatik 1847 entstanden sind?
  • die ersten Rechner einen ganzen Raum ausgefüllt haben?

Anders als die Ausbildung zum Fachinformatiker, die ähnliche Inhalte hat, ist die Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik ausschließlich an Fachschulen zu absolvieren. Der Unterricht findet im Klassenverband statt, die Umstellung wird für dich also nicht allzu groß. Während des Unterrichts werden viele Projekt- und Gruppenarbeiten gemacht. So lernst du, Lösungen selbstständig zu erarbeiten. Falls du Angst vor zu viel Theorie hast, können wir dich beruhigen. Denn im Rahmen eines betrieblichen Praktikums darfst du dich für einige Wochen deiner Ausbildung in der Praxiswelt beweisen.

Nach deiner Ausbildung warten spannende Möglichkeiten auf dich. Hauptarbeitgeber für technische Assistenten für Informatik sind Softwareentwickler, EDV-Dienstleister oder Unternehmen der Informations- oder Telekommunikationstechnik. Bei einem Dienstleister bist du besonders gut aufgehoben, wenn du im Kundenservice arbeiten möchtest. Interessierst du dich dagegen mehr für Programmierung, könnte ein Softwareentwickler der richtige Arbeitgeber für dich sein. Du siehst, eine Ausbildung – viele Möglichkeiten. 

Du solltest Technische/r Assistent/in für Informatik werden, wenn …
  1. du dich schon immer um die Computerprobleme deiner Freunde gekümmert hast.
  2. es dir sehr leicht fällt, logisch zu denken.
  3. Englisch für dich „no problem“ ist.
Du solltest auf keinen Fall Technische/r Assistent/in für Informatik werden, wenn …
  1. Mathematik gar nicht dein Fall ist.
  2. du nie weißt, was zu tun ist, wenn mal dein Computer abstürzt.
  3. es dir sehr schwer fällt, dich lange zu konzentrieren.
Das Technische/r Assistent/in für Informatik-Quiz
Frage / 3

Was waren die Vorläufer vom Computer?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, die Vorläufer vom Computer waren die Rechenmaschinen. Die erste Rechenmaschine wurde bereits 1641 gebaut.
Richtig! Die Vorläufer vom Computer waren die Rechenmaschinen. Die erste Rechenmaschine wurde bereits 1641 gebaut.

Was ist keine Programmiersprache?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, CPU ist keine Programmiersprache, sondern ein Bestandteil der Hardware im Computer.
Richtig! CPU ist keine Programmiersprache, sondern ein Bestandteil der Hardware im Computer.

Was benötigt der Informatiker zur Lösung eines Problems?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, Algorithmen sind Handlungsvorschriften zur Lösung eines Problems. Sie bestehen aus definierten Einzelschritten.
Richtig! Algorithmen sind Handlungsvorschriften zur Lösung eines Problems. Sie bestehen aus definierten Einzelschritten.
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Dieses Profil wurde von Sabine geschrieben
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