Ausbildung zum Tourismuskaufmann/-frau

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags, Wochenendarbeit möglich
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Karrierepfad Tourismuskaufmann/-frau

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?

Tourismusfachwirt : Die Weiterbildung kann je nach Bildungsanbieter und Modell bis zu zwei Jahre dauern. In den Kursen stehen vor allem betriebswirtschaftliche Themen im Vordergrund: Das Reisebüro nimmt ein neues Hotel mit ins Programm auf? Welche finanziellen Rahmenbedingungen hierbei gelten, entscheiden Tourismusfachwirte.

Touristikbetriebswirt : Die Weiterbildung nimmt in Vollzeit zwei Jahre und in Teilzeit vier Jahre in Anspruch. Was eine Reise beim Reiseveranstalter letztlich kosten wird, beschließen unter anderem Touristikbetriebswirte. Hierfür stellen sie eigene Kalkulationen an. Das Ziel: Gewinn einfahren, ohne dem Kunden ein völlig überteuertes Angebot zu machen.

Studium Tourismusmanagement : Es gibt viele Studiengänge im Bereich Touristik. Ein beliebtes Fach ist das Tourismusmanagement, in dem auch die betriebswirtschaftlichen Kurse einen Großteil des Studiums ausmachen. Fremdsprachenseminare oder Kurse zu rechtlichen Grundlagen im Tourismus runden den Stundenplan ab. Ein Abschluss in diesem Bereich ermöglicht es, eine Führungsposition einzunehmen.

 

Wie sind die Zukunftsaussichten als Tourismuskauffrau?

Ob Reisebüro oder Reiseveranstalter, ob online oder offline – Tourismuskaufleute haben gute Zukunftsaussichten, da sie flexibel einsetzbar sind und auf das sich wandelnde Kundenverhalten reagieren können. Wo die Kunden auch buchen: Fakt ist, dass sie Reisen buchen, da der Wunsch nach Urlaub ungebrochen hoch ist. Zudem gibt es für Tourismuskaufleute die Möglichkeit, Weiterbildungen zu absolvieren, die einem sowohl mehr Wissen als auch ein höheres Gehalt bescheren.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Buchungen mit Hilfe der Betriebssysteme durchführen und Rechnungen erstellen.
  • ...Kunden intensiv beraten und ihnen alle Wünsche von den Augen ablesen.
  • ...Beschwerden und Reklamationen bearbeiten (es kann ja immer mal was schiefgehen).
  • ...deinen Betrieb bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.
  • ...individuelle Reisen planen und zusammenstellen.
  • ...Beförderungs- und Beherbergungsbestimmungen bei der Planung und Buchung berücksichtigen.
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