Ausbildung zum/zur Wirtschaftsassistent/in – Informationsverarbeitung

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Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
2 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: unvergütet
2. Jahr: unvergütet
3. Jahr: -

Wirtschaftsassistent/in – Informationsverarbeitung

Du kannst zum Beispiel bereits einen Schritt vor der Inbetriebnahme eines Programmes oder der Einarbeitung eines Mitarbeiters eingespannt werden – und zwar bei der Entwicklung der Software. Hier wird zunächst untersucht, was für ein Bedarf auf dem Markt oder auch innerhalb einer Firma besteht. Wenn es kein Programm gibt, das perfekt zu den Firmenanforderungen passt, optimierst du entweder die bestehende Software oder entwickelst neue Programme. Im nächsten Schritt führst du verschiedene Testverfahren durch. Die Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten Informationsverarbeitung bereitet dich aber nicht nur auf technische, sondern auch auf kaufmännische Aufgaben vor. So kannst du auch im Bereich Marketing, Buchhaltung oder Controlling dein Team unterstützen. 

Wusstest du schon, dass...

  • du mit einem einjährigen Praktikum im Anschluss an die Ausbildung zusätzlich den Abschluss der Kauffrau für Bürokommunikation erwerben kannst?
  • Computer in den 50er und 60er Jahren ganze Räume füllten?
  • die elektronische Datenverarbeitung dem sogenannten EVA-Prinzip (einem Grundprinzip der Datenverarbeitung) folgt?
  • viele Programme ausschließlich in Englisch erklärt werden?
  • es über 8500 Programmiersprachen gibt?

Genau das Richtige ist die Ausbildung für dich, wenn du dich gerne mit Computern und Technik beschäftigst und auch keine Scheu hast, anderen dein Wissen zu erklären. Langweilig wird es für dich übrigens selten, denn wie ein Detektiv gehst du regelmäßig auf Fehlersuche. Warum verweigert der Drucker den Dienst, woran liegt es, dass die Internetverbindung heute so lahm ist, wieso bricht der Computer das Update ab? Kannst du dann noch gut organisieren und hast noch dazu einen mittleren Schulabschluss nachzuweisen, solltest du nicht zögern und dich um einen Ausbildungsplatz bewerben. 

Die Ausbildung selbst findet in einer Berufsfachschule statt. Die Umstellung wird für dich also nicht allzu groß werden. Doch darf natürlich die Praxis nicht zu kurz kommen. Deshalb wirst du an verschiedenen Praktika teilnehmen. In einem Unternehmen darfst du den Profis über die Schulter schauen und selbst schon erste Aufgaben übernehmen.

Nach deiner Ausbildung öffnen sich dir viele Türen, denn Wirtschaftsassistenten Informationsverarbeitung werden in fast allen Unternehmen und in jeder Branche benötigt. Oder kennst du ein Unternehmen, das komplett ohne EDV auskommt? Ob Banken und Versicherungen, Firmenzentralen oder Kommunikations- und IT-Unternehmen – sie alle könnten dein zukünftiger Arbeitgeber werden. 

Du solltest Wirtschaftsassistent/in – Informationsverarbeitung werden, wenn …
  1. Computer und Software dich sehr interessieren.
  2. Informatik und Mathematik deine Lieblingsfächer waren.
  3. du Freude daran hast, Andere in Computerfragen zu beraten.
Du solltest auf keinen Fall Wirtschaftsassistent/in – Informationsverarbeitung werden, wenn …
  1. du es immer anderen überlässt, deinen Computer betriebsbereit zu machen.
  2. Ordnung zu halten nicht zu deinen Stärken gehört.
  3. es dir schwer fällt, etwas so zu erklären, dass andere es schnell verstehen.
Das Wirtschaftsassistent/in – Informationsverarbeitung-Quiz
Frage / 3

Wer oder was ist ENIAC?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, ENIAC ist der erste elektronische Universalrechner. Der erste Computer trägt übrigens den Namen ZUSE.
Richtig! ENIAC ist der erste elektronische Universalrechner. Der erste Computer trägt übrigens den Namen ZUSE.

Was kann man nicht anfassen?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, Software kann man nicht anfassen. Es handelt sich um das Innenleben eines Computers, also die Programme. Hardware dagegen ist die Technik und das Gehäuse.
Richtig! Software kann man nicht anfassen. Es handelt sich um das Innenleben eines Computers, also die Programme. Hardware dagegen ist die Technik und das Gehäuse.

Was ist eine Programmiersprache?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, HTML ist eine Programmiersprache, mit der Texte strukturiert werden können.
Richtig! HTML ist eine Programmiersprache, mit der Texte strukturiert werden können.
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Dieses Profil wurde von Sabine geschrieben
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