Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau

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Bestbezahlte Ausbildungsberufe 2019
Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
2-3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
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Gehalt & Verdienst Bankkaufmann/-frau

Was verdient ein Bankkaufmann während der Ausbildung?

Im Bankenwesen wird man in der Regel nach einem Tarifvertrag bezahlt. Da die meisten Banken eigene Verträge haben, können die Ausbildungsvergütungen je nach Arbeitgeber unterschiedlich hoch ausfallen. In der Regel liegen die Vergütungen zwischen 800 und 1100 Euro brutto.

Wie viel kann ich als Bankkaufmann später verdienen?

 

Auch nach deiner Ausbildung wirst du als Bankkauffrau oder Bankkaufmann tariflich vergütet. Je nach Tarifvertrag liegen die Einstiegsgehälter zwischen 2200 und 2500 Euro brutto. Die genaue Höhe hängt auch davon ab, welchen Aufgabenbereich du nach der Ausbildung und in welche Tarifgruppe du eingeordnet wirst.

Zudem profitierst du häufig durch ein 13. oder 14. Gehalt (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) sowie einem kostenlosen Konto bei der Bank. Im Laufe deiner Karriere erhältst du aufgrund der Dauer deiner Betriebszugehörigkeit regelmäßig Gehaltserhöhungen. Zudem kannst du dein Gehalt durch Karrieresprünge steigern.

 

Durchschnittliche Ausbildungsvergütung

  1. 950 €
    1. Lehrjahr
    950 €
  2. 1000 €
    2. Lehrjahr
    1000 €
  3. 1070 €
    3. Lehrjahr
    1070 €
  4. Einstiegsgehalt
    2200-2400 €
  1. 1. Lehrjahr
  2. 2. Lehrjahr
  3. 3. Lehrjahr
  4. Einstiegsgehalt

Gehaltsvergleich - Bruttoeinkommen

Minimum
Maximum
  1. 4.000
  2. 3.000
  3. 2.000
  4. 1.000
  5. 0
  1. Dieser Beruf
    Minimum: 2200 €
    Dieser Beruf
    Maximum: 3400 €
  2. (Bank-)Fachwirt/-in
    Minimum: 2500 €
    (Bank-)Fachwirt/-in
    Maximum: 3200 €
  3. (Bank-)Betriebswirt/-in
    Minimum: 2300 €
    (Bank-)Betriebswirt/-in
    Maximum: 3800 €
  4. Industriekaufmann/-frau
    Minimum: 1800 €
    Industriekaufmann/-frau
    Maximum: 3000 €
  1. Dieser Beruf
  2. (Bank-)Fachwirt/-in
  3. (Bank-)Betriebswirt/-in
  4. Industriekaufmann/-frau

Auch nicht zu verachten sind die von den Arbeitgebern angebotenen sozialen Absicherungen, von denen man als Bankangestellter profitiert. Die meisten Banken zahlen beispielsweise bereits in der Ausbildung die Arbeitnehmersparzulage für ihre Angestellten in Höhe von 40 Euro. Ebenfalls ein großer Vorteil ist die betrieblich geregelte Altersvorsorge, für deren Beiträge sowohl die Angestellten als auch die Arbeitgeber aufkommen. So viele Zusatzleistungen kommen zum sehr großzügigen Verdienst eines Bankkaufmanns also auch noch dazu. Keine schlechte Wahl also.

Wenn dir das Gehalt eines Bankkaufmanns noch nicht reicht, kannst du dich mit deiner Vorbildung noch höher qualifizieren. Zum Beispiel verdient man mit einer Weiterbildung zum (Bank-)Fachwirt ein Durchschnittsgehalt von etwa 2800 Euro. Mit genügend Berufserfahrung steigt das Einkommen auf 30.000 bis 40.000 Euro jährlich. Kann man eine Weiterbildung zum Fachkaufmann vorweisen, hat man Chancen auf bis zu 3700 Euro Monatslohn.

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