Duales Studium Fitnessökonomie machen
Duales Studium Fitnessökonomie

61 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss (Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Arbeitszeit werktags, am Wochenende (möglich), Schichtdienst (möglich)
1. Ausbildungsjahr 450-700 Euro
2. Ausbildungsjahr 500-750 Euro
3. Ausbildungsjahr 600-800 Euro
4. Ausbildungsjahr 600-800 Euro
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Duales Studium
Fitnessökonomie

Duales Studium

Sport und Fitness sind für dich wie täglich Brot? Nur Theorie langweilt dich? Du steckst dir nicht nur hohe Ziele für dein Training, sondern auch für deine Karriere? Dann wirf doch mal einen Blick auf ein Duales Studium Fitnessökonomie. Dort verbindest du eine praktische Ausbildung in Fitness- und Gesundheitsunternehmen mit einem Studium und sicherst dir so nach deiner Ausbildung eine Führungsposition im Sportbereich. Während du beispielsweise für dein Fitnessstudio Trainingspläne erstellst, bereitet dich das Studium auf kaufmännische Tätigkeiten vor und zeigt dir, wie man später ein Unternehmen wirtschaftlich leitet und Personalverantwortung übernimmt.

Fitness- und Gesundheit sind wichtiger denn je. Immer mehr Menschen treiben Sport, um gut auszusehen, Krankheiten vorzubeugen und so auch im Alter fit zu bleiben. In den letzten 20 Jahren ist die Gesundheits- und Fitnessbranche stetig gewachsen. Als Sport- und Fitnesskauffrau hast du damit einen Job mit Zukunft, auch wenn es viele Mitbewerber gibt. Mit dem praxisintegrierten Dualen Studium Fitnessökonomie gehst du auf der Karriereleiter eine Sprosse weiter und bringst dich schon jetzt als spätere Führungskraft in Stellung.

Das Duale Studium Fitnessökonomie erfolgt an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHFPG), die mit über 1700 Fitnessanbietern kooperiert. Neben Trainings- und Gesundheitswissenschaft liegt der Schwerpunkt vor allem auf betriebswirtschaftlichen Aspekten. Daher lernst du zum einen selbstverständlich, wie man Trainingspläne und Fitnessprogramme für alle Ansprüche und Altersklassen konzipiert. Zum anderen versuchst du vor allem, innerbetriebliche Abläufe zu verbessern, Bilanzen zu überprüfen und zu verstehen wie Kosten- und Personalmanagement funktionieren. Der direkte Kontakt mit Kunden ist dabei genauso wichtig, wie die kaufmännische Arbeit im Büro und die Verantwortung über Kollegen. Das Bachelorstudium ist nämlich letztlich darauf ausgerichtet, dich als spätere Führungskraft zu qualifizieren, die ihre Pläne entwickeln, präsentieren und eigenständig umsetzen kann.

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Das Duale Studium Fitnessökonomie an der DHFPG dauert sieben Semester und ist als Fernstudium ausgelegt. Neben der normalen Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann bedeutet das für dich, dass du auch nach der Arbeit und am Wochenende lernen musst. Die Hochschule schreibt zudem 68 Präsenztage vor. An diesen Tagen nimmst du dann am nächstgelegenen Standort der DHFPG an Seminaren teil. Die monatlichen Kosten für das Studium werden in der Regel von deinem Ausbildungsunternehmen übernommen. Ob und wie das mit deinem monatlichen Gehalt abgerechnet wird, darüber solltest du dich von Vornerein informieren.

Wusstest du schon, dass...

  • …die ersten Fitness-Ideen während der Industrialisierung entstanden sind?
  • …fast 10% der Deutschen im Fitnessstudio trainieren?
  • …Muskelaufbau vor allem genetisch bedingt ist?
  • …dass man alle 10 Jahre 3 Kilogramm Muskelmasse verliert?
  • …zu Neujahr 20-60 % mehr Menschen im Fitnessstudio beginnen als in den sonstigen Monaten?

Als Voraussetzung für das Studium brauchst du mindestens das Fachabitur und zusätzlich einen Ausbildungsvertrag mit einem Gesundheits- oder Fitnessunternehmen. Mit beidem im Gepäck, kannst du das Duale Studium Fitnessökonomie anschließend jederzeit beginnen.

Du solltest Fitnessökonomie studieren, wenn...

  1. ...Fitness für dich nicht nur ein Hobby, sondern ein Lebensmotto ist.
  2. ...du gerne anderen Menschen beim Training hilfst.
  3. ...Planung und Organisation für dich keine Fremdwörter sind.

Du solltest auf keinen Fall Fitnessökonomie studieren, wenn...

  1. ...deine Turnschuhe lediglich das Zimmer dekorieren.
  2. ...Zahlen, Daten und Bilanzen nächtliche Monster unter deinem Bett sind.
  3. ...du bei Büroarbeit lieber Reißaus nimmst.

Das Fitnessökonomie-Quiz

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