Duales Studium Medienwirtschaft

Empf. Schulabschluss:
Fachabitur
Ausbildungsdauer:
3 - 3 1/2 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung um ein Duales Studium Medienwirtschaft

Du interessierst dich für Medien, bist aber nicht der geborene Schreiberling? Für das duale Studium Medienwirtschaft ist deine Bewerbung mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Bis du aber deinen ersten, eigenen Schreibtisch einrichten kannst, musst du dich noch bemühen. Vor allem in der Medienbranche gibt es viele Bewerber auf wenige Stellen – Angebot und Nachfrage. Um hier das Rennen zu machen, musst du mit deiner Bewerbung in jeder Hinsicht punkten. Wir verraten dir wie du gewinnst, ohne dich unter Wert zu verkaufen.

Fangen wir doch mal ganz anders an. Wir sagen dir nicht, was du schreiben sollst: Stell dir stattdessen vor, du bist der Chef in einem Medienunternehmen und suchst neue Mitarbeiter für die Firma. Wen würdest du einstellen? Nimm dir ruhig ein paar Minuten Zeit, um dir ein paar Stichworte aufzuschreiben. In deine Bewerbung für das duale Studium Medienwirtschaft solltest du genau das schreiben, was du dir gerade überlegt hast.

Vielleicht hatten wir ja dieselben Gedanken wie du. Der neue Mitarbeiter sollte motiviert sein, er sollte die Arbeit gut und zuverlässig erledigen. Er sollte ins Team passen und gute Vorschläge einbringen, ohne alle anderen Ideen in den Papierkorb zu werfen. Er sollte Ahnung vom Unternehmen haben und von der Branche. Er sollte nach Möglichkeit genau wissen, dass diese Ausbildung für ihn genau das Richtige ist. Und – das ist bei dir hoffentlich genau der Fall.

Im Anschreiben  für deine Bewerbung zum dualen Studium Medienwirtschaft solltest du auf einer Seite in kurzen Sätzen von dir erzählen. Das Ganze soll kein Steckbrief werden, sondern einen kleinen Eindruck von deiner Person vermitteln. Wer bist du und warum möchtest du unbedingt diese Stelle haben? Was macht deine Motivation aus? Wie bist du darauf gekommen, dich für die Stelle zu bewerben und für genau dieses Unternehmen? Was fasziniert dich an der Medienbranche und was bringst du mit ins Büro? Gute Mathekenntnisse, logisches Denken, Teamgeist – das alles sind Punkte und Fähigkeiten, die dein potentieller Arbeitgeber hören will. Natürlich darfst du nicht behaupten, dass du schon bald der Mitarbeiter des Monats sein wirst. Jede Behauptung musst du natürlich auch beweisen – dass du ein Mathegenie bist, zeigen hoffentlich deine Noten. Dein Teamgeist zeigt sich vielleicht in der Mitgliedschaft im Sportverein oder einer AG. Genauso wichtig ist auch, dass du schon andeutest, die Medienbranche und die Herausforderungen zu kennen. Crossmedialität, Einnahmen, Zuschauerrückgang – all sowas vermittelt deinem zukünftigen Arbeitgeber, dass du dich interessierst und dich bereits damit auseinandergesetzt hast. Mit all diesen Punkten stehen deine Chancen schon einmal ziemlich gut.

Der Lebenslauf dient dazu, dass du einmal dein Passfoto hier unterkriegst und vielmehr noch, dass man mit nur einem Blick die wichtigsten Daten und Fakten zu deiner Person findet: Name, Geburtsdatum, Adresse, Werdegang, Praktika, Qualifikationen usw. Falls du noch Fragen hast, findest du hier noch mehr Tipps, wie man seine Bewerbung  für das Duale Studium Medienwirtschaft  schreibt.

Ganz wichtig: Am Ende noch einmal alles auf Rechtschreibfehler und Zahlendreher überprüfen. Es lohnt sich!

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Deine Bewerbung für das duale Studium Medienwirtschaft ist abgeschickt. Hoffentlich dauert es dann nicht lange, dass du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst. Dann hast du schon einmal die erste Hürde geschafft und bist deinem Ausbildungsvertrag schon ein gutes Stück näher gekommen. Im Gespräch geht es natürlich noch einmal darum, dass du dich motiviert und interessiert zeigst. Genauso aber schauen die Verantwortlichen auf deinen Charakter, schließlich sollst du gut das bisherige Team ergänzen. Für diesen ersten Eindruck ist auch deine Kleidung wichtig. Nimm dir gute Sachen aus dem Kleiderschrank. Eine ordentliche Hose und ein schlichtes Hemd bzw. eine Bluse sind eine gute Wahl, es muss nicht unbedingt der (Hosen-)Anzug sein. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst – der Jogger bleibt trotzdem zuhause.

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