Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst
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Bewerbung als Fachkraft im Fahrbetrieb

Als Fachkraft im Fahrbetrieb solltest du eine Menge Belastbarkeit mitbringen. Denn selbst wenn du nicht zur Personenbeförderung eingesetzt wirst, so gehören auch Fahrplan-Erstellung und Kundenbetreuung zu, Kreis deiner vielseitigen Aufgaben. Und wenn du mal ehrlich bist: Wie oft hast du dich selber schon beim Personal über den Fahrplan oder die Ticketpreise aufgeregt? Ist dein Fell dick genug für eine erfolgreiche Bewerbung um eine Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb?

Grundsätzlich unterscheidet sich eine Bewerbung als Fachkraft im Fahrbetrieb nicht groß von denen für andere Berufe. Auch hier kommst du um Anschreiben, Lebenslauf und Anhang nicht drum herum. Einziger Unterschied: Die Fahrerlaubnis. Natürlich verlangt das Unternehmen von dir keinen Busführerschein oder eine Erlaubnis darüber, dass du eigenständig eine U-Bahn führen darfst – schließlich wird letzteres auch in großen Fahrschulen nicht wirklich angeboten. Zum Zeitpunkt deiner Bewerbung musst du aber noch nicht fertig sein – erst zu Ausbildungsbeginn solltest du die Fahrerlaubnis Klasse B in den Händen halten. Wenn nicht gerade eine Kopie verlangt wird, dann kommt der entsprechende Verweis einfach in den Lebenslauf.

Wo wir schon beim Thema wären: Auch eine Bewerbung als Fachkraft im Fahrbetrieb ist ohne diesen Klassiker nicht vollständig. Hier führst du neben deinen persönlichen Daten auch die bisherigen Stationen deines jungen Lebens auf – lückenlos! Das beinhaltet neben deiner schulischen Laufbahn auch sonstige Engagements, Jobs und Praktika. Genauso wichtig sind deine Hobbys und Interessen, besondere Kenntnisse und, wie bereits erwähnt, dein Führerschein.

Normalerweise wird ein mittlerer Schulabschluss verlangt. Du fügst also an deine Bewerbung als Fachkraft im Fahrbetrieb auch deine Zeugniskopien bei. Solltest du andere Zertifikate haben oder ein Praktikumszeugnis besitzen, dann selbstverständlich auch das. Gut wäre es, wenn deine Noten bereits zeigen, dass du mit kaufmännischen und technischen Aufgaben keine Probleme haben wirst.

Im Anschreiben stellst du dich dem Unternehmen vor, erklärst kurz und knapp die Beweggründe für deine Bewerbung und machst in gewisser Weise Werbung für dich selbst: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse qualifizieren dich für den Beruf? Was hebt dich von den anderen ab? Und natürlich: Warum bewirbst du dich eigentlich ausgerechnet auf diese Stelle?

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Ein Teilerfolg auf dem Weg zum Traumberuf: Die Einladung zum Bewerbungsgespräch. Da du sicherlich schon weißt, was dich im beruflichen Alltag erwarten wird. Dementsprechend solltest du auch dein Outfit anpassen. Du musst natürlich nicht heimlich eine Uniform der Verkehrsbetriebe klauen, aber diese geben dir schon einen guten Hinweis: Der enge Kontakt zum Kunden erfordert gepflegtes Aussehen und ordentliche Kleidung. Hemd oder Bluse hinterlassen einen guten Eindruck, kombiniert mit sauberen Schuhen, einem längeren Rock oder einer guten Hose und einem freundlichen Lächeln – schon hast du dein Outfit beisammen.

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