Ausbildung als Meister für Schutz und Sicherheit machen
Meister/in für Schutz und Sicherheit

0 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer 4 Monate bis 2 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr unvergütet
2. Ausbildungsjahr unvergütet
3. Ausbildungsjahr -
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Ausbildung als
Meister für Schutz und Sicherheit

Weiterbildung

Chuck Norris macht keine Weiterbildung. Chuck Norris macht eine Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit. Mal ehrlich – gibt es einen cooleren Namen für eine Ausbildung? Okay, wenn man es genau nimmt, ist die Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit eigentlich eine Weiterbildung, die mit der Meisterprüfung endet. Wenn du schon eine Berufsausbildung abgeschlossen hast, die irgendwas mit dem Thema Sicherheit zu tun hat, kannst du im Anschluss diese Meisterprüfung dranhängen. Ob Personenschutz, Wachdienst, Katastrophenschutz oder Werttransporte – es gibt ganz schön viele Dinge da draußen, bei denen ein Aufpasser gebraucht wird. Du bist allzeit bereit und volljährig noch dazu? Na dann los!

Immer cool bleiben – das ist dein Motto. Dich bringt niemand so schnell aus der Ruhe. Auch dann nicht, wenn es brennt. Nach deiner Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit bist du ein Held des Alltags mit ganz vielen Einsatzbereichen. Das Leben ist nämlich leider kein Ponyhof und nicht alle Menschen sind friedlich. Bestimmt weißt du das schon, denn um eine Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit machen zu können, brauchst du Berufserfahrung und eine abgeschlossene Ausbildung. Du solltest also zum Beispiel schon Fachkraft für Schutz und Sicherheit sein. 

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Und was bringt so ein Meister? Ganz einfach: Als Meister für Schutz und Sicherheit wirst du vor allem in der Einsatzleitung eingesetzt – zum Beispiel in der Flughafensicherung, im Personenschutz oder beim Wachdienst. Und als Meister darfst du selbst ausbilden. Das bedeutet für dich natürlich mehr Verantwortung. Wenn zum Beispiel ein Konzert in deiner Stadt ansteht, teilst du deine Mitarbeiter so ein, dass alle Bereiche abgesichert sind. Wer steht vor der Bühne und hilft kreischenden Fans, die in Ohnmacht fallen? Und wer sortiert am Eingang die Störenfriede aus? Natürlich bist  du auch selbst vor Ort und hast ein Auge darauf, dass keiner deiner Kollegen Mist baut. 

Wusstest du schon, dass...

  • …der Meister für Schutz und Sicherheit bis 2003 „Werkschutzmeister“ hieß?
  • …Chuck Norris mit Vornamen eigentlich Carlos heißt?
  • …eine Waffenbesitzkarte kein Waffenschein ist? Wer in Deutschland eine Waffe besitzen darf, darf nicht automatisch damit schießen.
  • …schon Alexander der Große nie ohne Leibwächter aus dem Haus ging? Und das ist über 2000 Jahre her!
  • …sich die Farbe, mit der zum Beispiel Geldscheine zur Sicherung markiert werden, bis zu einer Woche nicht abwaschen lässt?

Großveranstaltungen sind natürlich nicht deine einzigen Arbeitsplätze während der Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit. Auch Wachdienste können dazugehören, bei denen du Kontrollgänge machst und aufpasst, dass niemand einbricht. Es kann auch passieren, dass du an der Pforte von Unternehmen die Besucher abscannst, damit kein Unbefugter an dir vorbei kommt. Die Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit ist immer auch Arbeit auf dem Präsentierteller. Wenn du dir Unsichtbarkeit als Superheldenkraft aussuchen würdest, solltest du dir überlegen, ob diese Meisterprüfung das Richtige für dich ist. In manchen Bereichen ist es mit dem Meistertitel nicht getan. Wenn dein Job später daraus bestehen soll, für Recht und Ordnung zu sorgen, dann musst du nachweisen, dass du dich damit auskennst – und dass es dir zu einem Ohr rein- und zum anderen wieder rausgeht, wenn dich jemand anpöbelt. Es kann sogar sein, dass zur Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit eine Waffenbesitzkarte nötig ist. Und um die zu bekommen, musst du wirklich die Coolness in Person sein.

Aber auch Schreibtischarbeit gehört zum Superheldenjob dazu. Weil du nach deiner Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit nämlich als Führungskraft tätig bist, liegt es auch in deinen Händen, dass der Betrieb in deinem Unternehmen gut läuft. Dazu gehört nicht nur, dass du die Einsätze deiner Kollegen planst und überwachst, sondern auch Papierkram. Deswegen stehen in deiner Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit auch betriebswirtschaftliche Kurse auf dem Stundenplan. Das klingt vielleicht nicht nach Action, aber jemand muss ja im Auge haben, wie teuer die Einsätze sind, wie viel Geld für neue Ausrüstung draufgeht und ob jeden Monat die Gehälter überwiesen werden. 

Du solltest Meister für Schutz und Sicherheit werden, wenn...

  1. ...Organisationstalent dir in die Wiege gelegt wurde.
  2. ...deine Grundstimmung hauptsächlich gechillt ist.
  3. ...Schimpfwörter wirkungslos an dir abprallen.

Du solltest auf keinen Fall Meister für Schutz und Sicherheit werden, wenn...

  1. ...jeden Abend pünktlich um 22 Uhr deine Augen zufallen.
  2. ...du gar nicht damit umgehen kannst, wenn man dir blöd kommt.
  3. ...es einfach nicht dein Ding ist, auch mal laut zu werden.

Das Meister für Schutz und Sicherheit-Quiz

Wofür steht die Abkürzung „FGK“?



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