Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Empf. Schulabschluss:
Abitur
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: 740 Euro
2. Jahr: 820 Euro
3. Jahr: 880 Euro

Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Headhunter – was sich zunächst nach einem kinoreifen Actionfilm anhört, ist die Bezeichnung für einen relativ neuartigen Beruf. Wörtlich übersetzt als „Kopfjäger“ werden nämlich Personaldienstleistungskaufmänner und Personaldienstleistungskauffrauen bezeichnet. Der Ausbildungsberuf zählt zu den jüngsten überhaupt. 2010 haben die ersten Azubis in diesem Bereich ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Was macht ein Personaldienstleistungskaufmann?

Personal beschaffen

Als Personaldienstleistungskaufmann bist du der Ansprechpartner für Unternehmen, die nach Personal mit speziellen Qualifikationen suchen. Nachdem du dir den betroffenen Arbeitsplatz angeschaut hast, entwickelst du daraus die jeweiligen Anforderungen an den Bewerber – oder du bekommst diese von deinem Kunden direkt vorgegeben. Danach erstellst du die Stellenausschreibung und veröffentlichst diese zum Beispiel in Online-Jobbörsen, in Tageszeitungen oder in sozialen Netzwerken. Du gehst aber auch aktiv auf Kandidaten zu, die das Anforderungsprofil erfüllen. Dazu nutzt du zum Beispiel Karrierenetzwerke.

Bewerber auswählen

Um Bewerber mit der gewünschten Qualifikation für deine Kunden zu finden, schaust du dir die eingehenden Bewerbungsunterlagen an, gleichst Anforderungs- und Bewerberprofile ab und lädst geeignete Kandidaten zu einem Bewerbungsgespräch ein.

Vorstellungsgespräche führen

Mitunter führst du die Vorstellungsgespräche mit den eingeladenen Bewerbern selbst durch und stehst ihnen für alle Fragen, die mit der Stelle zu tun haben, als Ansprechpartner zur Verfügung. Du gibst ihnen beispielsweise Auskünfte über die Vergütung und Arbeitszeiten.

Personal einstellen

Konnte ein Bewerber überzeugen und es kommt zu einer Einstellung, stellt die Personaldienstleistungskauffrau die Unterlagen und Arbeitsverträge zusammen und führt die Vertragsunterzeichnung zusammen mit dem neuen Arbeitnehmer durch.

Personalentwicklung planen

Auch bei der Planung des Personaleinsatzes sowie der gesamten Personalentwicklung wirken Personaldienstleistungskaufleute mit. Dazu zählt auch die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter. Der Personaldienstleistungskaufmann führt Mitarbeitergespräche, organisiert Schulungen und empfiehlt gezielte Weiterbildungsmaßnahmen wie zum Beispiel Inhouse-Seminare.

Sachbearbeitungen durchführen

Es gehört ebenfalls zu deiner Aufgabe, Personalakten zu führen, indem du beispielsweise Fehlzeiten und Urlaubstage dokumentierst und Lohnabrechnungen erstellst.

Kaufmännische Aufgaben erledigen

Steuerung und Controlling steht ebenfalls auf dem Tagesplan einer Personaldienstleistungskauffrau. Sie erfasst Kosten, die für das Unternehmen entstehen, erstellt Statistiken, wertet diese aus und bereitet Berichte für die Geschäftsleitung vor.

Aufträge akquirieren

Als Personaldienstleistungskaufmann bist du in der Kundenakquise tätig. Das bedeutet, dass du neue Unternehmen kontaktierst, sie von deiner Arbeit überzeugst und sie damit als Neukunden gewinnst.

Der Personaldienstleistungskaufmann bei ZAG

Nach deiner Ausbildung bei ZAG Personal & Perspektiven wirst du als Junior-Personaldisponent mit Weisungsbefugnis übernommen. Bedeutet: Du kannst Mitarbeiter selbstständig einstellen. Zu deinen Aufgabenbereichen bei ZAG gehört das Führen von Vorstellungsgesprächen, die passgenaue Auswahl von Bewerbern sowie die Gewinnung von Neukunden und Pflege der Bestandskunden. Neben einem passenden Arbeitsplatz wird bei ZAG besonderer Wert auf ein gutes Arbeitsklima sowie Teamarbeit gelegt.

Warum sollte man Personaldienstleistungskaufmann werden?

Durch die Digitalisierung und den demografischen Wandel haben sich die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt verändert. Die zunehmend komplexere Personalarbeit erfordert daher qualifizierte Fachkräfte, weswegen gut ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute heute und auch in Zukunft sehr gefragt sind.

Darüber hinaus hat man in diesem Berufsfeld viele Möglichkeiten, sich durch eine fachliche Weiterbildung oder ein Studium beruflich weiterzuentwickeln und eine höhere Position zu besetzen. Mit dem beruflichen Aufstieg steigt dann auch dein Gehalt. Doch auch während deiner Ausbildung kannst du bereits von einer attraktiven Vergütung profitieren.

Wo kann ich als Personaldienstleistungskaufmann arbeiten?

Typische Arbeitsorte für dich als Personaldienstleistungskauffrau sind Personaldienstleistungsunternehmen, Personalberatungsunternehmen oder auch Personalabteilungen größerer Unternehmen oder Behörden. Häufig sind es Zeitarbeitsfirmen, in denen deine Arbeit benötigt wird.

Deine Einsatzorte auf einen Blick

- Personaldienstleistungsunternehmen

- Personalberatungsunternehmen

- Personalabteilungen

Was ist eine Zeitarbeitsfirma?

Ein Unternehmen, das auf Zeitarbeit – auch Leiharbeit genannt – spezialisiert ist, stellt Mitarbeiter als Arbeitgeber ein und leiht diese anschließend zeitlich befristet an andere Firmen aus.

Wie sind die Arbeitszeiten als Personaldienstleistungskaufmann?

Personaldienstleistungskaufmänner arbeiten in der Regel von Montag bis Freitag in einer typischen 40-Stunden-Woche.

Arbeitszeiten

- werktags

Welche Arbeitskleidung tragen Personaldienstleistungskaufmänner?

Je nach Unternehmen tragen Personaldienstleistungskaufleute Kleidung im Business- oder Business-Casual-Look.

Was muss ich für ein Typ sein, um Personaldienstleistungskaufmann zu werden?

Menschenkenner

Dein Job ist es, passendes Personal für Unternehmen zu finden – klar, dass deine Menschenkenntnisse dafür hervorragend sein sollten.

Organisationstalent

Neben dem Beschaffen von Personal kümmerst du dich um die Personalentwicklung im Unternehmen, erledigst kaufmännische Tätigkeiten und wirbst neue Kunden – ein ausgeprägtes Organisationsgeschick ist bei den vielen Aufgaben also unbedingt erforderlich.

Entertainer

Als Personaldienstleistungskauffrau führst du häufig Vorstellungsgespräche mit geeigneten Bewerbern und berätst deine Kunden – dafür solltest du kommunikativ und gern unter Menschen sein.

Wusstest du schon, …

… dass Unternehmen mehr Bewerbungen über Online-Jobbörsen bekommen als über ihre eigene Firmenhomepage?

Die Ausbildung bei ZAG

Während deiner Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bei ZAG werden dir alle Inhalte des Ausbildungsrahmenplans vermittelt. Der Fokus der Ausbildung liegt auf dem Akquirieren – also der Gewinnung von Aufträgen und Neukunden. Gelingt dir dies, suchst du im nächsten Schritt nach geeignetem Personal und führst Bewerbungsgespräche mit potenziellen Bewerbern. Die Koordinierung von Personaleinsätzen und die Planung der Personalentwicklung gehören ebenfalls zum täglichen Arbeitsgeschäft. Bei ZAG hast du zudem durch ein spezielles Ausbildungsprogramm die Möglichkeit, an Seminaren und Schulungen teilzunehmen, die dich frühzeitig für den Vertrieb qualifizieren. Am Ende deiner Ausbildung erhältst du dann neben dem Ausbildungszeugnis auch ein ZAG-Zertifikat als Nachweis der absolvierten Vertriebsschulungen und deiner entsprechenden Praxiskenntnisse. Darüber hinaus haben Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr die Möglichkeit an der ZAG Azubi-Akademie teilzunehmen. In diesem Talentförderungsprogramm können sich die Azubis fachlich und persönlich weiterentwickeln und darüber hinaus an exklusiven Veranstaltungen, Seminaren und Schulungen teilnehmen.

Wusstest du schon, dass...

  • der Ausbildungsberuf zu den Jüngsten überhaupt zählt? 2010 haben die ersten Azubis ihre Ausbildung erfolgreich beendet.
  • Personaldienstleistungskaufleute auch Headhunter (auf Deutsch Kopfjäger) genannt werden?
  • Unternehmen mehr Bewerbungen über Online-Jobbörsen als über ihre eigene Firmenhomepage bekommen?
  • es Personaldienstleistern erst seit kurzem erlaubt ist, eine Vermittlungsgebühr von den Arbeitssuchenden zu verlangen? Diese darf allerdings 2.000 Euro nicht übersteigen.
  • rund 2% der arbeitenden Bevölkerung bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt sind?

Wie läuft die Ausbildung als Personaldienstleistungskaufmann ab?

Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre und findet dual statt. Du besuchst also gleichzeitig den Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule. In der Berufsschule geht es vor allem darum, sich das theoretische Grundgerüst für den Beruf anzueignen. Man lernt beispielsweise zunächst die Struktur und die Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes sowie die Personalsachbearbeitung kennen. Im Betrieb geht es dann für die Auszubildenden an die praktische Arbeit.

Was lernt ein Personaldienstleistungskaufmann in der Berufsschule?

In der Berufsschule bekommen Azubis grundlegende Fachkenntnisse zu relevanten Themen vermittelt, wie zum Beispiel zur Personalgewinnung oder zur Vermarktung von Personaldienstleistungen.

1. Ausbildungsjahr

Struktur und Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes erkunden und präsentieren

Im ersten Ausbildungsjahr setzt du dich zunächst mit den Strukturen und Geschäftsfeldern von Unternehmen, die personalwirtschaftliche Dienstleistungen anbieten, auseinander. Du schaust dir die Personaldienstleistungsbranche an und analysierst beispielsweise die Arbeitsmarktkennzahlen. Darüber hinaus betrachtest du die von deinem Ausbildungsbetrieb angebotenen Stellen und analysierst die Qualifikationen und die passenden Einsatzmöglichkeiten des künftigen Personals.

Personalsachbearbeitung durchführen

Die Auszubildenden machen sich im Bereich der Personalverwaltung vertraut. Dazu lernen sie in der Berufsschule wie Personalakten angelegt, Arbeitseinsätze dokumentiert, Arbeitszeiten erfasst sowie Personalkosten berechnet werden. Sie prüfen unter anderem Arbeitsnachweise und bekommen beigebracht, wie Entgeltabrechnungen für die Mitarbeiter erstellt werden.

Personal gewinnen

Für die Personalgewinnung überlegen sich angehende Personaldienstleistungskaufmänner unterschiedliche Strategien und Personalbeschaffungswege, wie zum Beispiel über Online-Medien oder Messen, und berücksichtigen dabei, inwiefern ihr erstelltes Konzept im jeweiligen Ausbildungsbetrieb umgesetzt werden kann. In der Berufsschule lernen sie zudem situationsgerechte Gesprächstechniken kennen. Denn es ist ebenfalls ihre Aufgabe, Kontakt zu Institutionen wie der Bundesagentur für Arbeit oder zu Partnern und potenziellen Mitarbeitern aufzunehmen.

Wusstest du schon, …

… dass die Ausbildungsordnung für den Personaldienstleistungskaufmann erst im Jahr 2008 in Kraft getreten ist?

2. Ausbildungsjahr

Personal einstellen

Im zweiten Ausbildungsjahr vermitteln Berufsschullehrer ihren Azubis Kenntnisse im Bereich der Personaleinstellung. Azubis lernen dabei, die Anforderungsprofile mit den Kompetenzen, Qualifikationen und Abschlüssen der Bewerber abzugleichen und die Bewerbungsunterlagen zu bewerten. Sie erstellen Potenzialanalysen und treffen eine Auswahl an geeigneten Bewerbern.

Personaleinsatz vorbereiten und durchführen

Du lernst im Berufsschulunterricht den Einsatz des Personals vorzubereiten, die Einsatzbegleitung zu organisieren und den Einsatzverlauf zu kontrollieren. Bezüglich der Einweisung wirst du beispielsweise über Arbeitsvorgaben sowie über den Gesundheits- und Unfallschutz belehrt. Als künftiger Personaldienstleitungskaufmann informierst du die Mitarbeiter über diese Regelungen und kontrollierst die Einhaltung anschließend am Einsatzort.

Personaldienstleistungen vermarkten

Zur Kundengewinnung und -bindung erstellen Schüler in der Berufsschule ein Marketingkonzept. Sie beschaffen sich Informationen über mögliche Kunden, führen Zufriedenheitsbefragungen mit bestehenden Kunden durch und erstellen ein Leistungsportfolio, das sie vermarkten können.

3. Ausbildungsjahr

Aufträge akquirieren und bearbeiten

Als Auszubildender lernst du die unterschiedlichen Maßnahmen der Kundengewinnung kennen, wie zum Beispiel durch die telefonische Kontaktaufnahme, durch Kundenbesuche oder durch das Versenden von entsprechenden Mailings. Dir wird vermittelt, wie Vertragsverhandlungen zu führen sind und wie die anschließende Vertragsabwicklung abläuft.

Personal führen und fördern

Während deiner Ausbildung lernst du Mitarbeitergespräche zu führen sowie Entwicklungspotenziale zu erkennen und zu fördern. Du leitest beispielsweise die Möglichkeit zu einer internen und externen Weiterbildung ein. Dafür wird in der Berufsschule deine Beurteilungskompetenz geschult.

Berufsbezogenes Projekt planen, durchführen und auswerten

In der Berufsschule erstellst du gemeinsam mit anderen Azubis ein berufsbezogenes Projekt, beispielsweise zum Thema Teambildung. Ihr schaut euch die Anforderungen an, die das Team erfüllen soll und entwickelt Maßnahmen und Lösungen, um das passende Personalteam aufzustellen. Anschließend werden die Ergebnisse präsentiert.  

Was lernt ein Personaldienstleistungskaufmann in der Praxis?

An deinem praktischen Ausbildungsplatz kannst du nun deine Fachkenntnisse aus der Theorie in die Tat umsetzen. Ist dein Ausbildungsbetrieb beispielsweise auf Zeitarbeit spezialisiert, bist du für die Einteilung von Personal zuständig und entscheidest, welcher Arbeitnehmer in welchem Zeitraum wo eingesetzt wird.

Benötigt ein Kunde einen Mitarbeiter, da es bei ihm einen zeitlich begrenzten Ausfall gibt, notierst du dir die Anforderungen, die der Kunde an den Leiharbeiter hat. Anschließend schaust du in den Personalakten nach passenden Bewerbern. Zusammen mit deinem Ausbilder begleitest du den Leiharbeiter zu seinem ersten Arbeitseinsatz und machst mit ihm zusammen die Einweisung. Darüber hinaus ist es deine Aufgabe, den Arbeiter regelmäßig am Arbeitsplatz zu besuchen und zu überprüfen, ob er wirklich die Aufgaben erledigt, für die er angefordert wurde.

Im Büro arbeitest du als Personaldienstleistungskauffrau viel am PC. Du gibst unter anderem Tätigkeitsnachweise ein und erstellst am Ende des Monats Lohnabrechnungen für die Mitarbeiter.

Wusstest du schon, …

… dass die Anzahl an Leiharbeitern aktuell etwa fünfmal so hoch ist wie noch vor 20 Jahren? 1997 gab es rund 200.000 Arbeiter, die bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt waren, 2017 waren es bereits um die eine Million. 

Du solltest Personaldienstleistungskaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du sehr gute Menschenkenntnis hast.
  2. du gerne Gespräche führst und immer die passende Argumente findest.
  3. du sehr belastbar bist.
Du solltest auf keinen Fall Personaldienstleistungskaufmann/-frau werden, wenn …
  1. du lange brauchst um mit anderen Menschen warm zu werden.
  2. es dir schwerfällt, andere von deiner Meinung zu überzeugen.
  3. du keinen Spaß an Computerarbeit hast.
Das Personaldienstleistungskaufmann/-frau-Quiz
Frage / 3

Was ist eine Chiffre-Stellenanzeige?

Leider falsch! Bei einer Chiffre-Stellenanzeige ist der Arbeitgeber unbekannt. Die Bewerber bewerben sich also, ohne genau zu wissen, bei wem sie landen.
Richtig! Bei einer Chiffre-Stellenanzeige ist der Arbeitgeber unbekannt. Die Bewerber bewerben sich also, ohne genau zu wissen, bei wem sie landen.

Was versteht man unter Leiharbeit?

Leider falsch! Unter Leiharbeit versteht man wenn ein Arbeiter von seinem Arbeitgeber an ein anderes ausgeliehen wird. Personalunternehmen übernehmen oft die Rolle des „Verleihers“.
Richtig! Unter Leiharbeit versteht man wenn ein Arbeiter von seinem Arbeitgeber an ein anderes ausgeliehen wird. Personalunternehmen übernehmen oft die Rolle des „Verleihers“.

Was ist eine Vollbeschäftigung?

Leider falsch! Von Vollbeschäftigung spricht man, wenn alle erwerbsfähigen Menschen in einem Land Arbeit haben. Leider ist dies in der heutigen Wirtschafslage kaum zu erreichen.
Richtig! Von Vollbeschäftigung spricht man, wenn alle erwerbsfähigen Menschen in einem Land Arbeit haben. Leider ist dies in der heutigen Wirtschafslage kaum zu erreichen.
Dein persönliches Ergebnis Du hast 0 von 3 Fragen richtig beantwortet!
Bewirb dich vor allen anderen für diesen Beruf mit unserem Jobletter
  • Passende Jobs direkt in deiner Nähe
  • Sofort Bescheid wissen, sobald es neue Stellen gibt
  • Alles komplett kostenlos