Ausbildung als Schädlingsbekämpfer/in

Empf. Schulabschluss:
Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags, Wochenendarbeit möglich
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Karrierepfad Schädlingsbekämpfer/in

Ausbildung als Schädlingsbekämpfer

Nach deiner Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer hast du alles gelernt, um Menschen, Tiere, Pflanzen und Gebäude gegen Schädlinge wie Kakerlaken oder Ratten zu schützen.

Weiterbildungen

In der Schädlingsbekämpfung solltest du regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen, da sich zum Beispiel rechtliche Vorschriften ständig ändern oder immer neue Schutzmittel auf den Markt kommen. Solche Weiterbildungen werden von Akademien angeboten, zum Beispiel vom TÜV, dauern in der Regel ein bis zwei Tage und kosten ein paar hundert Euro. Vielleicht übernimmt aber auch dein Arbeitgeber die Kosten.

Technischer Fachwirt / Fachwirt Umweltschutz

Als technischer Fachwirt oder als Fachwirt Umweltschutz bist du bereit für besonders verantwortungsvolle Aufgaben in einem Unternehmen. Als Umweltschutzfachwirt bist du Spezialist für Themen wie Abfall- oder Gewässerschutz und guckst, dass zum Beispiel kein giftiger Abfall einfach im nächsten Teich versenkt wird. Außerdem achtest du auf umweltfreundliche Produktionsmethoden. Als Technischer Fachwirt verbindest du dein technisches Wissen mit kaufmännischen Knowhow. Eine Weiterbildung zum Fachwirt dauert in Vollzeit vier Monate, in Teilzeit bis zu zwei Jahre und kostet ein paar tausend Euro. Anschließend darfst du dich aber über einen Gehalt von 2500 bis 3400 Euro im Monat freuen. 

Studium

Hast du den passenden Schulabschluss, könntest du dir überlegen, nach der Ausbildung noch ein Studium anzuhängen. Interessant für dich könnte die Biologie sein, aber auch die Studiengänge Umweltschutz oder Umwelttechnik sind eine sinnvolle Ergänzung nach der Ausbildung als Schädlingsbekämpfer.

Selbstständigkeit

Viele Schädlingsbekämpfer arbeiten selbstständig, sowohl in der Beratung als auch in der Bekämpfung. Dann ist es sinnvoll, wenn du dich auf bestimmte Bereiche, zum Beispiel Pflanzenschutz, oder bestimmte Gebäude wie Krankenhäuser spezialisiert hast. Um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, solltest du aber schon einige Jahre Berufserfahrung gesammelt und an einigen Weiterbildungen teilgenommen haben. Außerdem ist es wichtig, dass du dir vorher schon einen Kundenkreis aufgebaut hast, damit du am Ende nicht ohne Aufträge dastehst.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Geräte zur Schädlingsbekämpfung bedienen.
  • ...das passende Mittel gegen jede Schädlingsart auswählen.
  • ...in Räumlichkeiten oder der freien Natur Vorsorgemaßnahmen gegen Schädlinge ergreifen.
  • ...Kunden zu Schädlingen, Wirkstoffen und Vorsorgemaßnahmen beraten.
  • ...rechtliche Grundlagen beachten und anwenden.
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