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Heilpädagoge/-pädagogin Bewerbung

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
1,5–4 Jahre
Arbeitszeit:
Werktags, Bereitschaftsdienst möglich
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Bewerbung als Heilpädagoge/-pädagogin

Was sind die Voraussetzungen für die Bewerbung als Heilpädagoge?

Für die Weiterbildung zur Heilpädagogin gibt es verschiedene Zulassungsvoraussetzungen. Du musst mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllen.

  • Abgeschlossene Erzieherausbildung: Eine abgeschlossene Ausbildung zum Erzieher oder zum Heilerziehungspfleger ist der klassische Weg für die Weiterbildung zur Heilpädagogin.
     
  • Anerkannte Alternativausbildung: Es gibt auch andere Ausbildungen, die anerkannt werden. Das können zum Beispiel die Ausbildungen zum Sozialpädagogen, Sozialarbeiter oder zum Altenpfleger sein. Zusätzlich musst du aber noch mindestens ein Jahr Berufserfahrung in einer sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Einrichtung nachweisen. Ob deine Ausbildung anerkannt wird, hängt übrigens auch vom Bundesland ab – da gibt es nämlich Unterschiede.

Neben der Berufserfahrung brauchst du auch ein ärztliches Attest, mit dem du deine gesundheitliche Eignung für die Weiterbildung nachweisen kannst. Teilweise wird von den Fachschulen auch ein Führungszeugnis verlangt.

Welchen Schulabschluss brauche ich für die Ausbildung als Heilpädagoge?

In manchen Bundesländern brauchst du für die Zulassung zur Heilpädagogen-Weiterbildung die mittlere Reife. In anderen Bundesländern reicht hingegen der Hauptschulabschluss.

Relevante Schulfächer:

  • Psychologie: Psychologie spielt in der Weiterbildung zum Heilpädagogen und auch später im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Das Fach wird zwar nicht an jeder Schule angeboten, aber es gibt immer mehr Schulen, die Psychologie als Wahlfach anbieten. Hattest du Psychologie in der Schule kannst du in der Weiterbildung darauf aufbauen.

 

  • Pädagogik: Bei der Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen kannst du von deinen Kenntnissen aus dem Pädagogik-Unterricht profitieren. Diese vertiefst du natürlich auch nochmal während der Weiterbildung.

Was verschafft mir einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern?

Wer bereits in der Schule Fächer wie Psychologie oder Pädagogik belegt hat, verfügt bereits über Fachkenntnisse und ist dementsprechend klar im Vorteil. Auch ein Praktikum in einer pädagogischen oder pflegerischen Einrichtung bringt Pluspunkte. Bist du kreativ, ist das auch sehr gut. In der Heilpädagogik gibt es nämlich viele Methoden mit kreativen Inhalten. Wer also ein Musikinstrument spielt oder gut in Kunst ist, sollte das unbedingt in der Bewerbung erwähnen.

Gibt es Besonderheiten bei der Bewerbung?

Die Ausbildung zum Heilpädagogen ist eine Weiterbildungsmaßnahme. Dementsprechend läuft das Bewerbungsverfahren etwas anders ab. Du musst keinen Personaler von dir überzeugen, sondern lediglich nachweisen, dass du alle Voraussetzungen erfüllst und für die Weiterbildung geeignet bist.

Bei den Bewerbungsunterlagen gibt es aber keine großen Unterschiede. Neben Anschreiben und Lebenslauf hängst du das Abschlusszeugnis deiner Berufsausbildung an. Je nachdem, wo du die Weiterbildung machst, musst du auch noch ein Gesundheitszeugnis und ein Führungszeugnis anhängen.

 

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Bei der Weiterbildung zum Heilpädagogen gibt es in der Regel kein klassisches Bewerbungsgespräch. Du musst dir also keine Gedanken darüber machen, was du zum Vorstellungsgespräch anziehst.

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