Ausbildung zum Fahrzeuglackierer/in

Empf. Schulabschluss:
Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung als Fahrzeuglackierer/in

Du verlässt das Haus kaum ohne Stift, hast immer alle Hefte vollgekritzelt, schon so einige Spraydosen in der Hand gehabt und in Chemie warst du keiner von den Gelangweilten? Mit deiner Ausbildung zum Fahrzeuglackierer kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen. Bis es aber soweit ist, musst du erst einmal deiner Bewerbung zum Fahrzeuglackierer den richtigen Anstrich geben. Wenn du noch nicht vor Ideen sprühst, was du dort alles schreiben kannst, dann haben wir für dich die wichtigsten Tipps, damit du sofort loslegen kannst.


Die Bewerbung zur Ausbildung Fahrzeuglackierer ist fast wie jede andere auch. Du brauchst mindestens ein Anschreiben, einen Lebenslauf mit Passfoto und eine Kopie von deinem letzten Schulzeugnis. Falls du bereits ein Praktikum in einer Lackierwerkstatt oder einem chemischen Betrieb absolviert hast, dann gehört das Praktikumszeugnis auch unbedingt mit zu deiner Bewerbung. So zeigst du von Anfang an: Hey, ich kann schon was!

Aber auch so musst du deinem zukünftigen Arbeitgeber erst einmal beweisen, was du drauf hast und wie motiviert du bist. Wie kommst du eigentlich auf den Berufswunsch? Kennst du jemanden, der eine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer macht oder schon im Beruf arbeitet? Warum bewirbst du dich ausgerechnet bei diesem Betrieb? Was fasziniert dich an Chemie, den Lacken und Farben? Weißt du schon, wie der Berufsalltag aussieht? All so etwas gehört in dein Anschreiben deiner Bewerbung zum Fahrzeuglackierer. Vielleicht hast du auch schon selber praktische Erfahrungen gesammelt, weil du in der Freizeit mal ein paar Sachen lackiert hast, etwa deinen Roller oder etwas ganz anderes. So kannst du auch erwähnen, dass andere Materialien natürlich eine ganz andere Haftung für Lacke haben, dass du den Unterschied zwischen glänzenden und matten Lacken kennst und wie wichtig die Sicherheitsvorkehrungen sind. Je mehr du über den Beruf und Berufsalltag weißt, desto motivierter wirkst du – und das gibt Pluspunkte.

Beschränke dich aber auf das Wichtigste, denn das Anschreiben sollte mit Adressen und Grußformel nicht länger sein als eine Seite.

In den tabellarischen Lebenslauf gehören deine persönlichen Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und –Ort. Zusätzlich schreibst du deine Schullaufbahn auf, wo du bereits praktische Erfahrungen gesammelt hast und vielleicht hast du auch noch andere Qualfikationen, Kurse oder AGs mitgemacht. Genauso kannst du Hobbys erwähnen, die dich entweder für die Ausbildung zum Fahrzeuglackierer qualifizieren oder aber für deine Person sprechen, weil du ordentlich arbeitest oder teamfähig bist.

Am Ende noch einmal alles auf Fehler korrigieren, denn so wie ein Auto mit Kratzern einfach mies ausschaut, so sind auch Rechtschreibfehler in deinen Texten ein absolutes Tabu. Deshalb: Freunde und Verwandte fragen, denn die finden so etwas meist schneller als man selber.

Haben wir hier noch nicht alle Fragen beantwortet? Mehr Tipps und Regeln zur Fahrzeuglackierer Bewerbung findest du hier.



Dresscode im Bewerbungsgespräch

In deinen zukünftigen Berufsleben stehst du sicher im Blaumann und mit Schutzkleidung in der Werkstatt, aber für dein Bewerbungsgespräch ist dann doch etwas anderes angebracht. Der erste Eindruck zählt und genauso wie ein gewachstes Auto macht auch ein schicker Bewerber einfach einen besseren Eindruck. Statt Waschanlage geht’s für dich ausgeschlafen ab unter die Dusche, die paar Minuten Extra-Pflege im Bad darfst du dir gerne gönnen und statt Alu-Felgen sind ordentliche Schuhe angebracht, dazu eine gebügelte, unauffällige Hose, dazu ein schlichtes Hemd oder als Bewerberin eine Bluse. Ein Anzug ist unnötig, wichtig ist, dass du dich wohlfühlst, gepflegt aussiehst und zeigst, wie ernst du die Bewerbung zum Fahrzeuglackierer nimmst. Wir drücken dir auf jeden Fall die Daumen.

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