Ausbildung als Fotograf/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
Sehr flexibel je nach Auftrag
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung als Fotograf/in

Das Foto gehört mittlerweile zum Alltag, ob mit dem Smartphone selbst geschossen, am Automaten gezogen oder professionell im Studio angefertigt: Drumherum kommst sicherlich auch du nicht. Gerade durch diese Alltäglichkeit ist das mit der Fotografie natürlich so eine Sache. Gutes Equipment heißt schließlich nicht automatisch, dass man ein guter Fotograf ist. Und hier kommt deine Bewerbung als Fotograf ins Spiel, die dir möglicherweise kurz bevor steht, um aus deinem Hobby einen Beruf werden zu lassen.

Heutzutage gibt es viele Wege um Fotograf zu werden. Dass du diesen Artikel liest dürfte bedeuten, dass du dich gegen einen Quereinstieg entschieden hast, der heutzutage in kreativen Branchen gar nicht mal so selten vorkommt. Dennoch ist es besser, wenn du etwas Handfestes vorweisen kannst. Schließlich weiß man nie was kommt. Deine Bewerbung auf eine Ausbildung zum Fotograf kann sich also durchaus an die klassischen handwerklichen Ausbilder richten oder sie geht an eine Hochschule.

Was kommt also in die Fotografen Bewerbung alles rein? Ganz wichtig ist natürlich dein Anschreiben: Warum interessierst du dich für diesen Beruf und warum solltest ausgerechnet du für den freien Ausbildungsplatz ausgewählt werden? Das Ganze untermauern deine Zeugnisse und dein Lebenslauf, wo du relevante Kenntnisse und Erfahrungen angeben solltest. Interessant für deine Bewerbung als Fotograf ist so zum Beispiel dein Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen, vielleicht hast du aber auch schon in einer Dunkelkammer gearbeitet oder ein Praktikum gemacht. Wenn du diese Punkte in deiner Bewerbung auf die Fotografenausbildung erwähnst steigen deine Chancen –Erfahrung kommt an!

Denke auch unbedingt daran, dass Formatierung, Rechtschreibung und Co stimmig sind. Wenn du dich zum Beispiel länger mit dem Anschreiben beschäftigst und plötzlich die klassische Betriebsblindheit einsetzt, dann kann dir durchaus ein Fehlerchen durchrutschen. Das muss nicht sein und Mama oder Papa sind schnell gefragt.

Auf keinen Fall zu vernachlässigen ist schließlich die Mappe mit deinen Fotos, sofern gefordert. Will der Ausbilder bestimmte Arbeiten zu einem Thema haben oder reicht ein Überblick, den du selber frei auswählen und zusammenstellen kannst? Bedenke, dass du nach erfolgreicher Bewerbung auf die Fotografen Ausbildung damit dein Geld verdienen kannst. Also zeige dich direkt von Anfang an von deiner Schokoladenseite!

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Nach der erfolgreichen Bewerbung als Fotograf steht nun also das große Gespräch an. Dass du kurz davor völlig aufgeregt bist, ist total normal – solange die Aufregung nicht zum Fehlgriff in den Kleiderschrank führt. Ob nun die Foto-Akademie oder der private Fotoladen in deiner Stadt – wer dich einlädt entscheidet auch indirekt über den Dresscode. Lässt du dich von einem Studio einladen, die durchweg auf Partys unterwegs sind, um dort Fotos zu machen, wirst du wohl kaum im Anzug erwartet. Wenn sich das Studio aber auf Hochzeitsfotografien spezialisiert, solltest du nicht allzu leger dort aufkreuzen, verständlicherweise. Schaue am besten mal in das Portfolio deines hoffentlich künftigen Arbeitgebers oder guck dir an, wie die Ausbilder und Azubis dort so aussehen – schon hast du eine grobe Idee, in welchen Klamotten du vorbeischauen solltest!

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