Ausbildung zum Koch machen
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr 430-690 Euro
2. Ausbildungsjahr 540-780 Euro
3. Ausbildungsjahr 610-870 Euro
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Bewerbung als
Koch

Es gibt für dich nichts Besseres als nach dem Heimkommen den Herd anzuschmeißen, Zutaten zu schnibbeln und Nachtische vorzubereiten? Dein Gaumen kennt sämtliche Geschmacksrichtungen und statt Ansichtskarten bringst du dir Gewürze vom Auslandsaufenthalt mit? Scheint ganz so, als ob die Bewerbung als Koch oder Köchin der nächste logische Schritt in deiner Karriere wäre!

Bewerbung als Koch

Das berufliche Kochen gehört zu den Klassikern der Berufswelt. Im Grunde kann auch jeder diesen Job ausüben, du musst also keinen großen Voraussetzungskatalog erfüllen. Das hat nun zwei Dinge zur Folge: Deine Bewerbung als Koch wird nicht die einzige sein, die im Betrieb in der Post liegt und egal was du in der Bewerbung angibst: Sieh es als Bonus an und behandle es auch so.

Wenn in deiner Bewerbung um eine Ausbildung als Koch beispielsweise eine Kopie deines Abiturzeugnisses liegt und du gute Leistung zu Beginn deiner Karriere zeigst, dann ist durchaus eine Verkürzung deiner Ausbildungszeit möglich. Aber auch andere Leistungen können dir zugutekommen, sprich: Je besser du in Schule und Ausbildung bist, umso schneller und einfacher erreichst du dein Ziel.

Den ersten Schritt dafür machst du im Anschreiben deiner Bewerbung als Koch. Darin stellst du dich kurz vor und untermauerst dein Anliegen, dass du dich gerne im angesprochenen Betrieb zum Koch ausbilden lassen möchtest. Stelle dir beim Schreiben selber die Fragen: Warum ausgerechnet dieser Betrieb? Wieso solltest genau du eingestellt werden? Was ist deine Motivation, wo liegt deine Begeisterung? Kann der Betrieb diese Fragen anhand deines Anschreibens beantworten, dürftest du gut im Rennen liegen. Gleichzeitig sollte aus dem Anschreiben oder dem Lebenslauf, der ebenso zu deiner Bewerbung als Koch gehört, ersichtlich werden, ob und wo du schon Erfahrungen und Vorkenntnisse hast. Als Koch erwartet dich schließlich nicht nur der Herd: Lagerung, Hygiene, Ernährungslehre – alles Teilbereiche deines künftigen Berufs, die du nicht außer Acht lassen solltest. Und sieh es mal so: Mit ausreichend Vorkenntnissen sparst du dir hier und da auch mal lästige Lernzeiten nach einem langen Tag im Betrieb.

Dresscode im Bewerbungsgespräch
Du wirst deine Bewerbung als Koch sicherlich nicht wahllos verschicken und hast somit schon eine gewisse Ahnung davon, was für ein Betrieb dich erwarten wird. Dabei geht es aber weniger um die anderen Köche – die tragen vermutlich einen mehr oder weniger traditionellen Kittel und eine Mütze. So solltest du nicht unbedingt beim Bewerbungsgespräch auftauchen. Allerdings dürften die Gäste ein guter Hinweis sein. Vorausgesetzt, du möchtest in einem Restaurant oder Hotel arbeiten. Insgesamt sollte Kleidung, die man allgemein unter dem Label „smart casual“ einordnet, keine schlechte Wahl sein.

Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.