Ausbildung zum/zur Sozialpädagogische/r Assistent/in

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Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
2-3 Jahre
Arbeitszeit:
Schichtdienst (möglich)
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: unvergütet
2. Jahr: unvergütet
3. Jahr: 800-1380 Euro

Sozialpädagogische/r Assistent/in

Wusstest du schon, dass...

  • man laut Kinderrechtskonvention der UNO ein Kind ist, solange man das 18. Lebensjahr nicht erreicht hat, nach deutschem Jugendschutzgesetz aber bereits mit 14 Jahren nicht mehr zu den Kindern zählt?
  • erste Kinderzeichnungen, die für Erwachsene erkennbar sind, als „Kopffüßler“ bezeichnet werden?
  • Kinder in den ersten beiden Lebensjahren ihr Gewicht vervierfachen?
  • der Teddybär nach US-Präsident Theodore „Teddy“ Roosevelt benannt wurde? Er schenkte den ersten Steiff-Bären seiner Tochter.
  • man unter Pädagogik, streng genommen nicht die Ausübung der Erziehung, sondern das Nachdenken über Erziehung versteht?

Der Praxisteil ermöglicht dir einen Blick hinter die Kulissen von erzieherischen Einrichtungen. Schau dir ruhig verschiedene Bereiche an. Vielleicht träumst du noch von einer Tätigkeit in einer Säuglingsstation und merkst während eines Praktikums, dass dir die Arbeit mit Jugendlichen viel mehr Spaß macht. Auch wenn der schulische Teil der Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten unvergütet ist, ganz leer gehst du nicht aus. Denn während des Praktikums bekommst du ein Gehalt, im öffentlichen Dienst liegt es bei rund 1319 Euro im Monat.

Um Sozialpädagogischer Assistent werden zu können, benötigst du einen Hauptschul-  oder einen mittleren Schulabschluss. Einige Schulen verlangen darüber hinaus Vorkenntnisse im sozialen Bereich. Bei der Arbeit mit Kindern ist es besonders wichtig, dass du gesund bist, daher benötigst du ein ärztliches Attest, das deine gesundheitliche Eignung bestätigt.

Doch natürlich ist es mit diesen Formalitäten allein nicht getan, denn letztendlich ist es ein gutes Gespür für Kinder, dass dich zu einem guten Sozialpädagogischen Assistenten macht. Du bemerkst sofort, wenn es einem Kind nicht gut geht, weißt was zu tun ist, wenn sich zwei Streithähne in den Haaren haben und findest im Gespräch mit den Eltern immer die richtigen Worte. Zudem kommst du so schnell nicht aus der Puste, denn du bist den ganzen Tag auf den Beinen. Kurzum, die Arbeit mit Kindern sollte dir von Natur aus leicht fallen und Freude bereiten.

Nach deiner Ausbildung hast du tolle Möglichkeiten dich weiterzubilden. Ein Schritt wäre beispielsweise die Fortbildung zum Erzieher. 

Du solltest Sozialpädagogische/r Assistent/in werden, wenn …
  1. es dir Spaß macht, dir jeden Tag neue Spiele einfallen zu lassen.
  2. dir Kinder am Herzen liegen.
  3. du einen kreativen und abwechslungsreichen Beruf voller Herausforderungen erlernen möchtest.
Du solltest auf keinen Fall Sozialpädagogische/r Assistent/in werden, wenn …
  1. du bei Kindergeschrei die Nerven verlierst.
  2. es dir schwer fällt, dich durchzusetzen.
  3. du sehr oft krank bist.
Das Sozialpädagogische/r Assistent/in-Quiz
Frage / 3

Worauf bezieht sich die sogenannte Werkreife?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 1, die Werkreife ist eine Phase der Malentwicklung von Kindern. Kinder haben sie erreicht, sobald sie beginnen, Details in Bilder miteinzubeziehen.
Richtig! Die Werkreife ist eine Phase der Malentwicklung von Kindern. Kinder haben sie erreicht, sobald sie beginnen, Details in Bilder miteinzubeziehen.

Die Pädiatrie kennt man auch als…

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3, Pädiatrie ist der Fachausdruck für die Kindermedizin.
Richtig! Pädiatrie ist der Fachausdruck für die Kindermedizin.

Wofür steht das GS-Zeichen auf Kinderspielzeug?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, das GS-Zeichen steht für „überprüfte Sicherheit“, es wurde also von unabhängigen Stellen wie TÜV oder VDE auf Risiken hin getestet und für sicher befunden. Als Kinderpfleger solltest du Risiken, die Spielzeuge mit sich bringen können, vertraut sein.
Richtig! Das GS-Zeichen steht für „überprüfte Sicherheit“, es wurde also von unabhängigen Stellen wie TÜV oder VDE auf Risiken hin getestet und für sicher befunden. Als Kinderpfleger solltest du Risiken, die Spielzeuge mit sich bringen können, vertraut sein.
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Dieses Profil wurde von Sabine geschrieben
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