Ausbildung zum/zur Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

Sugar image big elektroniker energie  und gebaeudetechnik
Empf. Schulabschluss:
mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer:
3,5 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?

Verdienst:

1. Jahr: 520-630 Euro
2. Jahr: 570-680 Euro
3. Jahr: 620-800 Euro
4. Jahr: 670-880 Euro

Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

Natürlich muss alles auch schriftlich festgehalten werden. Deswegen gehört auch das Dokumentieren in deinen Tätigkeitsbereich. In deiner Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gerätetechnik sitzt du zwar nicht oft am Schreibtisch, aber ab und zu musst du die Schaltpläne und Prüfprotokolle der Anlagen in einer Dokumentation zusammenfassen und dem Kunden übergeben.

Als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bist du viel unterwegs, denn du wirst auch im Kundendienst tätig sein. Das heißt, dass du auch jede Menge neue Menschen kennenlernst und häufig auch mal Stress hast, wenn du zu einem Notfall gerufen wirst. Deine Arbeitsorte sind dabei sehr vielseitig. Du kannst in der Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik auf Baustellen arbeiten, wo du zum Beispiel Schlitze für elektrische Leitungen fräst, aber auch in einem Netzwerkraum, wo du ein anspruchsvolles System konfigurieren musst.

 

Wusstest du schon, dass...

  • es im Winter energieeffizienter ist, einen Wäschetrockner zu benutzen, statt die Wäsche aufzuhängen?
  • der Anteil der USA am Weltenergieverbrauch mindestens 20% beträgt?
  • Energiesparen immer mehr im Trend liegt?
  • Elektronik von dem griechischen Wort „elektron“ kommt, das übersetzt „Bernstein“ bedeutet?
  • du mit dem Beruf des Elektronikers der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik aktiv den Umweltschutz unterstützt?

Da du viel Kontakt mit unterschiedlichen Menschen hast, denen du eventuell sogar auch mal die ein oder andere Einführung in die Bedienung einer Anlage geben musst, ist Geduld in diesem Job besonders gefragt, z.B. weil nicht immer alles direkt so funktionieren muss, wie man sich das vielleicht wünscht. Auch Teamarbeit ist sehr wichtig als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, denn wenn du beispielsweise mal ein schweres Stromkabel verlegen musst oder eine komplizierte Anlage montieren sollst, bist du alleine schnell aufgeschmissen. Gerade bei größeren Projekten ist es der Fall, dass du mit Kollegen zusammen arbeitest.

Die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik dauert 3,5 Jahre, kann aber bei guten Noten und schneller Lernfähigkeit verkürzt werden. Es lohnt sich also, sich zu bemühen. Der Ausbildungsberuf ist außerdem ein Beruf mit Perspektive, denn die Produkte mit denen du arbeitest, helfen beim Energiesparen und unterstützen aktiv den Umweltschutz. Energiesparen ist voll im Trend und deshalb bist du als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Zukunft sehr gefragt.

Du solltest Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik werden, wenn …
  1. du dich während der Arbeit gerne bewegst.
  2. du gut planen und logisch denken kannst.
  3. du gerne an unterschiedlichen Orten arbeiten möchtest.
Du solltest auf keinen Fall Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik werden, wenn …
  1. du dir nicht vorstellen kannst mit schweren Geräten zu arbeiten.
  2. du lieber in einem gemütlichen Büro sitzen möchtest.
  3. du Angst vor Elektrizität hast.
Das Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik-Quiz
Frage / 3

Wofür steht die Einheit „Ohm“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, Ohm ist die abgeleitete SI-Einheit des elektrischen Widerstands mit dem Einheitenzeichen Ω.
Richtig! Ohm ist die abgeleitete SI-Einheit des elektrischen Widerstands mit dem Einheitenzeichen Ω.

Wer oder was ist das „Joule“?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 2, benannt nach James Prescott Joule, ist das Joule die abgeleitete SI-Einheit der Größen Energie, Arbeit und Wärmemenge.
Richtig! Benannt nach James Prescott Joule, ist das Joule die abgeleitete SI-Einheit der Größen Energie, Arbeit und Wärmemenge.

„Patchen“ gehört zu dem Berufsbild des Elektronikers für Energie- und Gebäudetechnik. Was ist das?

Leider falsch! Die richtige Antwort ist Nummer 3. Patchen bezeichnet zum Beispiel, wenn man zwei Anschlüsse in einem Netzwerk miteinander verbindet. So entsteht das sogenannte Patchkabel.
Richtig! Patchen bezeichnet zum Beispiel, wenn man zwei Anschlüsse in einem Netzwerk miteinander verbindet. So entsteht das sogenannte Patchkabel.
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Dieses Profil wurde von Lena geschrieben
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