Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik machen
Konstruktionsmechaniker/in Ausrüstungstechnik

1 freier Ausbildungsplatz
Empfohlener Schulabschluss Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Arbeitszeit Schichtdienst
1. Ausbildungsjahr 650 Euro
2. Ausbildungsjahr 690 Euro
3. Ausbildungsjahr 740 Euro
4. Ausbildungsjahr 776 Euro
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Ausbildung zum
Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik

Klassische duale Berufsausbildung

Tonnenschwere Schiffe, militärische Flotten oder tieftauchende U-Boote? Solche Giganten entstehen nicht aus Zauberhand und sind plötzlich auf dem Wasser zu finden. Vielmehr werden sie entworfen und anschließend in sorgfältiger Fleißarbeit zusammengestellt. Du wolltest schon immer mal Teil von etwas ganz Großem sein und daran mitarbeiten? Dann ist die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Ausrüstungstechnik ein Dampfer, auf den du aufsteigen solltest. Dabei lernst du alles Wissenswerte über Metalle, Verarbeitungsmöglichkeiten und Prüfvorgänge. Allerdings bist du nicht nur an den Schiffsbau gebunden, sondern kannst auch Heldentaten verbringen, in dem du Aufzüge, Kräne oder generell Fördermaschinen herstellst. 

Bei der Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Ausrüstungstechnik solltest du mehr mitbringen als nur das Interesse an Blechen und handwerklicher Arbeit. Zwar ist das schon eine gute Voraussetzung, aber du sollst ja bei deiner zukünftigen Arbeit nicht nur „Wer wird Millionär“ mit Metallarten spielen. Viel eher lernst du den richtigen Umgang mit deinem Arbeitsmaterial. Im Klartext heißt das: trennen, prüfen und verarbeiten. Dabei darfst du entweder das Material zwischen deinen Fingern bestaunen oder es der Maschine überlassen. Das bedeutet allerdings nicht, dass du schnell mal ans Handy kannst. Du musst während deiner Arbeitszeit stets aufmerksam sein. Denn die verschiedenen Bedienungen und Funktionen der Apparate lernst du während deiner Ausbildung genauso gut kennen, wie deine Lieblingsserie. Damit du dir nicht vorkommst, wie am Fließband, kontrollierst du die unterschiedlichen Arbeitsabläufe und sorgst dafür, dass alles wie am Schnürchen funktioniert.  

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„Schneiden-Fügen-Trennen“ könnte dein Arbeitsmotto sein. Denn besonders bei der Verarbeitung von Metall musst du verschiedene Verfahren anwenden. Das machst du jedoch nicht nach Augenmaß, sondern mithilfe von bestimmten Richtlinien, die du mit der Zeit alle kennenlernst. Da du ja nicht mit Papierschiffchen arbeitest, musst du auch Vorschriften und Sicherheitshinweise befolgen können. Denn ist ein Blechstück nicht richtig zugeschnitten, kann es später nicht wie ein Puzzleteil einfügt werden und du musst alles noch mal neu machen. Auch wenn du viel mit deinen Händen arbeitest, kannst du den Kopf nicht einfach ausschalten, sondern musst immer konzentriert bleiben.  

Wenn du dich für die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Ausrüstungstechnik entscheidest, darfst du dich auf eine duale Ausbildung freuen. Dabei besuchst du die Berufsschule und deinen Ausbildungsbetrieb abwechselnd. In der Berufsschule hast du nicht irgendwelche Fächer, die du nie wieder brauchen wirst, sondern lernst vor allem technische Grunddaten und Verfahren, die du dann in deiner Firma umsetzen kannst. 

Wusstest du schon, dass...

  • …in der Metallindustrie mehr als 6000 Lehrlinge beschäftigt sind?
  • …der Begriff „Technologie“ von Johann Beckmann, einem deutschen Wissenschaftler, im 18. Jahrhundert geprägt worden ist?
  • …Quecksilber das einzige flüssige Metall ist und bei Zimmertemperatur keine feste Form hat?
  • …die deutsche Nichteisen-Metallindustrie im Jahr 2013 mehr als 35 Milliarden Euro Umsatz gemacht hat?
  • …Stahl mindestens auf 720 Grad Celsius erhitzt werden muss, bevor es gewalzt werden kann?

Um überhaupt für die Ausbildung als Konstruktionsmechaniker in Ausrüstungstechnik infrage zu kommen, solltest du mindestens einen guten Hauptschulabschluss haben. Dazu musst du nicht nur selbstständig arbeiten können, sondern dich auch in einem Team wohlfühlen. Das ist für dich kein Problem? Dann pack noch handwerkliches Geschick und Spaß an Arbeitsgeräten obendrauf und siehe da: eine Ausbildung, die auf dich zugeschnitten ist.  

Du solltest Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik werden, wenn...

  1. ...du gerne mal mitanpackst.
  2. ...für dich technisches Verständnis mehr ist, als nur die Bedienung deines Smartphones.
  3. ...die Arbeit an großen Maschinen bei dir nicht für Alpträume sorgt.

Du solltest auf keinen Fall Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik werden, wenn...

  1. ...Gold und Silber die einzigen Metalle sind, für die du dich interessierst.
  2. ...eine Tätigkeit am Computer dir viel mehr Spaß macht.
  3. ...du lieber ruhig und sitzend arbeitest.

Das Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik-Quiz

In welcher Einheit werden Schiffsgrößen angegeben?



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