Ausbildung als Erzieher/in

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
2-5 Jahre
Arbeitszeit:
werktags tagsüber
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Karrierepfad Erzieher/in

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es?
Fachwirt im Erziehungswesen
Als Fachwirt im Erziehungswesen trägst du die Verantwortung in den Bereichen Personalwesen, Controlling, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Du planst, organisierst und kontrollierst beispielsweise die Arbeitsabläufe und den Personaleinsatz.

Motopäde
Nach der Weiterbildung zum Motopäden oder zur Motopädin begleitest und unterstützt du Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen. Dazu erarbeitest du etwa in Pflegeheimen oder Rehabilitationskliniken Förderangebote, die die motorischen, kognitiven, sozialen und psychischen Fähigkeiten eines Menschen fördern.

Fachlehrer für Sonderschulen
Als Fachkraft spezialisierst du dich auf Schülerinnen und Schüler mit geistiger und körperlicher Behinderung. Spezielle sonderpädagogische Unterrichtseinheiten, wie spezielle Bewegungsspiele, fördern die geistige, soziale und körperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Betriebswirt im Sozialwesen
Als Betriebswirt im Sozialwesen unterstützt du in sozialen Einrichtungen die Geschäftsleitung bei organisatorischen Entscheidungen. Darüber hinaus bist du im Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Fundraising tätig.

Qualitätsbeauftragter im Gesundheits- und Sozialwesen
Du führst Besuche in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens durch und bewertest die Qualität der Dienstleistungen – mit dem Ziel der Qualitätssicherung und -optimierung.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Erzieher?
Mit einer Erzieherausbildung ist man auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt: Mittlerweile arbeiten häufig beide Elternteile in Vollzeitjobs und nehmen Ganztagesangebote wie Kindertagesstätten wahr. Dadurch wird auch das Angebot an Kitas und somit die Nachfrage an Erziehern erhöht.

Nach deiner Ausbildung kannst du…

  • ...Kinder auf verschiedenste Weise fördern, beispielsweise mit Musik, Kunst oder Spielen.
  • ...in Konfliktsituationen eingreifen, egal ob du ein Kind oder seine aufgelösten Eltern beruhigen musst.
  • ...erkennen, wenn ein Kind krank ist und entsprechend handeln.
  • ...die verschiedenen Entwicklungsstufen von Kindern unterscheiden und das Kind entsprechend fördern und betreuen.
  • ...Kinder bei religiösen Fragen Rede und Antwort stehen.
  • ...Kinder, die Krankheiten, Behinderungen oder Entwicklungsstörungen haben, betreuen.
  • ...Kindern mit Migrationshintergrund bei der kulturellen und sprachlichen Entwicklung und Eingliederung unterstützen.
  • ...Kindern beim Lernen von Lesen, Schreiben und Sprechen fördern.
Bewirb dich vor allen anderen für diesen Beruf mit unserem Jobletter
  • Passende Jobs direkt in deiner Nähe
  • Sofort Bescheid wissen, sobald es neue Stellen gibt
  • Alles komplett kostenlos